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Hessisches Ranglistenturnier 2014




Damen A+B Platz 2 und 3 Klaudia Wolf und Ulrike Aufschläger (Platz 1 Dagmar Becker-Daschmann war zur Ehrung nicht in der Halle)


Damen C: Platz 1 Anna Heuckeroth


Damen C, Platz 1-3


Damen D: Platz 1 Stephanie Laun


Damen D: Platz 1-3


Damen E+F: Platz 1 Dagmar Bolzmann


Herren A: Platz 1 Sascha Güldner


Herren A: Platz 1-3


Herren B: Platz 1 Philipp Gladigau


Herren B: Platz 1-3


Herren C: Platz 1 Oliver Then


Herren C: Platz 1-3


Herren D: Platz 1 Oliver Dobrindt


Herren D: Platz 1-3


Herren E+F: Platz 1 Marco Hein


Herren E+F: Platz 1-3

 

(Susi Müller) Am 8. und 9. November fand auf der Bowlinganlage in Langen das diesjährige Hessische Ranglistenturnier statt. Die Turnierleitung hatte in diesem Jahr der Jugendausschuss der Sektion Bowling im HKBV.

Gestartet wurde bei den Damen in den Klassen, A bis F. Wobei die Klassen A und B, sowie E und F zusammen gelegt wurden. Bei den Herren starteten die gleichen Klassen, allerdings wurden hier nur die Klassen E und F zusammen gelegt.

In der Vorrunde mussten 6 Spiele absolviert werden. Für das Finale, das im KO System gespielt wurde, qualifizierten sich aus jeder Gruppe die besten acht Spielerinnen und Spieler.

 

Damen A und B

Mit 12 Damen, konnten doppelt so viele Meldungen verzeichnet werden als im vergangenen Jahr. Die beste 6er Serie der Vorrunde spielte Klaudia Wolf mit 1285 Pins und ging somit als erste ins Finale. Desweiteren qualifizierten sich Petra Knischewski, Gina-Maria Merkel, Klaudija Heine, Ulrike Aufschläger, Dagmar Becker-Daschmann, Kanittha Pohl und Regina Helfrich für das Finale.

Im Finale im KO System traf Klaudia Wolf als erstes auf Regina Helfrich. Diese Partie ging mit 386 zu 347 Pins an Klaudia. Die Begegnung Klaudija Heine und Ulrike Aufschläger ging spannend mit 356 zu 352 Pins für Ulrike Aufschläger aus. Gina-Maria Merkel musste mit 385 zu 396 Pins als Verliererin gegen Dagmar Becker-Daschmann, von der Bahn gehen. Und in dem Match zwischen Petra Knischewski und Kanittha Pohl ging es wieder knapp mit 366 zu 357 für Kanittha Pohl aus.

Nun standen die Begegnungen Wolf/Aufschläger und Becker-Daschmann/Pohl an. Sowohl Klaudia Wolf (401 zu 364 Pins), als auch Dagmar Becker-Daschmann (411 zu 377 Pins) gewannen ihre Spiele recht offensichtlich. Also spielten Wolf und Becker-Daschmann um den ersten Platz und Aufschläger und Pohl um den dritten Platz. Klaudia Wolf zeigte in dieser Partie Nerven. Sie verlor mit 349 Pins zu 382 Pins gegen Becker-Daschmann. Somit also Gewinnerin in der Rangliste A+B Dagmar Becker-Daschmann. Den Kampf um den dritten Platz entschied Ulrike Aufschläger mit 408 zu 366 Pins für sich.

 

Damen C

Da hier nur sieben Damen an den Start gingen, standen auch alle gleich im Finale. Die Beste 6er Serie spielte jedoch Anna Heuckeroth mit 1173 Pins.

In der ersten Runde des Finales hatte Anna keinen Gegner, da nur sieben Frauen an gemeldet hatten. Sie war also automatisch eine Runde weiter. Agnes Reuter traf auf Corinna Auth und gewann mit 368 zu 347 Pins. Katharina Henrich schlug Manuela Then mit klaren 463 zu 323 Pins. Knapp ging es hingegen bei Jasmin Fritzjus und Marina Simon zu. Nur zwei Pins trennten die beiden von einander. Marina spielte genau 400 Pins Jasmin 398.

Weiter ging es also mit Anna gegen Agnes und Marina gegen Katharine. Agnes unterlag Anna mit 339 zu 373 Pins. Katharina spielte 403 Pins und schlug damit Marina die nur 383 Pins spielte. Um den ersten Platz spielten hier also Heuckeroth und Henrich. Um den dritten Platz kämpften Reuter und Simon. Die Spielerfahrene Agnes Reuter gewann mit 365 Pins zu 346 Pins die Partie. Bei den Spielen um den ersten Platz ging es wieder spannend zu. Als Siegerin ging Anna mit 367 zu 364 Pins von der Bahn.

 

Damen D

Hier hatten 10 Damen gemeldet. Nach dem Vorlauf lag Tassanee Weber mit 1072 Pins auf dem ersten Platz. Auf dem achten Platz lag mit 959 Pins Katrin Koths.

Im KO System traf nun Weber auf Koths. Hier gewann Tassanee mit 348 zu 315 Pins. Christine Sabo traf auf Petra Förster. Gewonnen hat hier Sabo mit 365 zu 312 Pins. Stephanie Laun besiegte mit 379 zu 303 Pins Claudia Müller. Und die letzte Begegnung konnte Petra Krüger mit 323 Pins zu 270 gegen Sieglinde Morbe für sich entscheiden.

Tassanee verlor im nächsten Match mit 331 zu 366 Pins gegen Christine Sabo. Und Petra Krüger musste sich mit 297 zu 316 Pins gegen Stephanie Laun geschlagen geben.

Um den ersten Platz kämpften bei den Damen D also Sabo und Laun. Weber und Krüger spielten um den dritten Platz. Den dritten Platz erspielte sich Weber mit 368 zu 317 Pins. Und den ersten Platz errang sich mit 361 zu 325 Pins Stephanie Laun.

 

Damen E+F

Auch hier hatten leider nur 6 Damen gemeldet. Es waren also alle gleich im Finale. Auf dem ersten Platz nach den Vorläufen stand mit 1047 Pins Anja Theobald.

In der Finalrunde hatten dann sowohl Anja Theobald als auch Claudia Krug erst einmal ein Freilos. Sie mussten also nicht spielen. Ursula Heuckeroth traf auf Barbara Hochhaus. Hier unterlag sie mit 262 zu 310 Pins. Die Begegnung Dagmar Bolzmann gegen Phyllis Balzer, gewann Bolzmann mit 274 zu 191 Pins.

Weiter ging es mit den Paarungen Theobald /Hochhaus und Bolzmann/Krug. Theobald gewann ihre Spiele mit 262 zu 255. Krug und Bolzmann machten es mal wieder spannend. Krug erzielte 295 Pins und Bolzmann 298 Pins. Weiter hier also Claudia Krug.

Und spannender kann ein Finale eigentlich nicht sein. Krug/Hochhaus trennten sich am Ende mit 306 zu 305 Pins, für Krug.

Bolzmann/Theobald machten es fast genauso mit 308 zu 306 Pins für Bolzmann.

 

Herren A

Hier hatten 11 Männer gemeldet. Anastasios Chalkidis lag nach dem Vorlauf mit 1421 Pins auf dem ersten Platz. Außerdem kamen die Herren Sascha Güldner, William Palumbo, Dale Robison, Danny Berardi, Marco Kehr, Florian Rousselange und Armin Balzer ins Finale. Der Cut lag in dieser Gruppe bei 1107 Pins.

Auch bei den Herren gab es spannende Partien. Sascha Güldner trennte sich mit 447 zu 446 Pins von Florian Rousselange. Und auch das Match von Dale Robison und Danny Berardi verlief mit 450 zu 458 für Berardi, recht knapp. Sehr offensichtlich gewann, mit 461 zu 353 Pins, Anastasios Chalkidis gegen Armin Balzer. Und auch Marco Kehr gewann mit 412 zu 359 Pins, gegen William Palumbo recht klar.

Weiter ging es mit den Paarungen Chalkidis gegen Berardi, und Kehr gegen Güldner. Anastasios Chalkidis musste sich hier mit 390 zu 432 Pins gegen Danny Berardi geschlagen geben. Die Partie Kehr/Güldner, gewann mit 410 zu 364 Pins, Güldner.

Um Platz eins spielten also Berardi und Güldner. Um den dritten Platz kämpften Anastasios Chalkidis und Marco Kehr. Am Ende stand Anastasios Chalkidis mit 459 zu 426 Pins als dritter auf dem Treppchen. Den Kampf um Platz eins entschied mit 429 zu 420 Pins Sascha Güldner für sich.

 

Herren B

Von den 21 gemeldeten Herren dieser Gruppe schafften es die Herren Gladigau, Nolte, Geretshauser, Hassenpflug, Emmerich, Aufschläger, Müller und Herbig ins Finale. Gladigau spielte im Vorlauf 1347 Pins und lag auf dem ersten Platz.

Auch in seinem ersten Finalspiel behauptete sich Gladigau mit klaren 515 zu 416 Pins gegen Frank Herbig. Marcel Hassenpflug unterlag seinem Gegner Wolfgang Emmerich mit 531 zu 425 Pins. Die Herren Geretshauser /Aufschläger trennten sich mit 447 zu 386 Pins. Und Joachim Nolte schickte seinen Gegner Jochem Müller mit 383 zu 310 Pins von der Bahn.

Philipp setzte seinen Erfolgskurs mit 472 zu 376 Pins gegen Wolfgang Emmerich fort. Das Match Geretshauser/Nolte, entschied mit 444 zu 402 Pins Joachim Nolte für sich.

Und auch in den Spielen um den ersten Platz, zeigte Gladigau keine Nerven. Er behauptete sich souverän mit 494 zu 401 gegen Nolte. Den dritten Platz gewann Kurt Geretshauser mit 457 zu 427 Pins gegen Wolfgang Emmerich.

 

Herren C

Hier gingen mit 23 Meldungen die meisten Starter auf die Bahn. Das höchste Ergebnis nach dem Vorlauf hatte Mark Dähler mit 1300 Pins gespielt. Der Cut lag bei 1179 Pins. Dieses Ergebnis wurde von Jürgen Naujoks gespielt.

Weiter ging es auch hier im KO System. Es trafen aufeinander: Dähler/ Naujoks J. , Ress/Boeske, Krüger/Naujoks C., und Then/Sabo.

Ihre Begegnungen konnten gewinnen Dähler mit 430 zu 382 Pins. Ress mit 352 zu 342 Pins. Krüger mit 415 zu 354 Pins und Then mit 393 zu 368 Pins.

Als nächstes traf Mark Dähler auf Andreas Ress. Hier gewann Ress mit 402 zu 391 Pins und kam eine Runde weiter. Die Begegnung Michael Krüger gegen Oliver Then, gewann Oliver mit 439 zu 392 Pins. Um den dritten Platz spielten somit Dähler und Krüger. Die Spiele um den ersten Platz bestritten Ress und Then.

Als dritter ging Dähler mit 416 zu 387 Pins von der Bahn. Und den ersten Platz errang mit 423 zu 342 Pins Oliver Then.

 

Herren D

Ein paar weniger Herren gingen hier an den Start. Von den 18 Spielern qualifizierte sich Rene Zabelt mit 1406 Pins als Erster. Achter im Finale war in dieser Gruppe mit 1080 Pins Olaf Reul.

Diese beiden trafen dann auch als erstes bei den Finalspielen aufeinander. Reul konnte diese Spiele mit 423 zu 392 Pins für sich entscheiden. Danny Berardi Junior traf auf Oliver Dobrindt. Weiter kam Oliver mit 429 zu 378 Pins. Dominik Bauer konnte mit 380 zu 340 Pins seine Partie gegen Jonny Hochhaus für sich entscheiden. Und Thomas Böhne gewann mit 403 zu 339 Pins gegen Simon Wagner.

Weiter ging es mit den Paarungen Reul/Dobrindt und Bauer/Böhne. Böhne gewann gegen Bauer mit 442 zu 379 Pins und durfte als nächstes um den ersten Platz spielen. Sein Gegner wurde Oliver Dobrindt, der seine Spiele gegen Olaf Reul mit 416 zu 377 Pins für sich entschied.

Am Ende ging Olaf Reul mit 455 Pins zu 388 Pins gegen Bauer als Dritter von der Bahn. Den ersten Platz erkämpfte sich Oliver mit 437 zu 403 Pins gegen Thomas.

 

Herren E+F

Die acht Herren die hier ins Finale einzogen waren Marc Mlotek, Björn Siebert, Marvin Trendel, Markus Claus, Marco Hein, Lars Faustus, Joseph Budimir und Carsten Dierks. Marc lag mit 1256 Pins auf dem ersten Platz.

Nun traf Marc Mlotek auf Carsten Dierks und gewann mit 468 zu 380 Pins. 400 Pins traf Marco Heine und warf mit diesem Ergebnis Markus Claus aus dem Wettbewerb. Lars Faustus musste sich mit 327 zu 380 Pins gegen Marvin Trendel geschlagen geben. Und die Herren Björn Siebert und Joseph Budimir trennten sich mit 312 zu 305 Pins.

Weiter ging es also für Mlotek, Hein, Trendel und Siebert. Um den ersten Platz durfte dann Marco Hein spielen. Er gewann seine Spiele gegen Marc Mlotek mit 427 zu 398 Pins. Und ebenfalls um den ersten Platz spielte Marvin Trendel, der mit 353 zu 293 Pins gegen Björn Siebert gewann.

In den Spielen um den ersten Platz, zwischen Hein und Trendel, ging es noch einmal spannend zu. Beide spielten im ersten Spiel 190 Pins. Wer der beiden würde also die besseren Nerven haben. Marco Heine hieß am Ende der Mann der Stunde. Er spielte im zweiten Spiel 203 Pins, Trendel wieder „nur“ 190 Pins. Gewinner also Marco Hein.

Den dritten Platz ergatterte mit 343 zu 307 Pins, Marc Mlotek gegen Björn Siebert.

 

Die Siegerehrung wurde von Regina Helfrich und Tom Pfaff (Jugendausschuss) vorgenommen.

Bedanken möchten wir und wie immer bei den Bahnenbetreiber und seinen Angestellten für den reibungslosen Ablauf des Turniers.

 




Hessisches Ranglistenturnier 2013




Siegerin Rangliste A/B Uta König


Platz 1-3 Rangliste A/B


Siegerin Rangliste C Regina Helfrich


Platz 1-3 Rangliste C


Siegerin Rangliste D Stephanie Laun


Platz 1-3 Rangliste D


Siegerin Rangliste E/F Peggy Reich


Platz 1-3 Rangliste E/F


Sieger Rangliste A Dennis Hübner


Platz 1-4 Rangliste A


Sieger Rangliste B Andreas Schönhoff


Plstz 1-3 Rangliste B


Sieger Rangliste C Florian Schnee


Platz 1-3 Rangliste C


Sieger Rangliste D Andreas Ress


Platz 1-3 Rangliste D


Sieger Rangliste E/F Michael Tambosi


Platz 1-3Ranglsite E/F


Höchste 6er Serie für Uta König und Sascha Güldner


Höchstes Einzelergebnis für Tanja Zuhl und Siegfried Mank (zur Ehrung nicht mehr in Halle)

 

(Susi Müller) Das diesjährige Ranglistenturnier wurde am 26./27.10.2013 auf den Bowlingbahnen am Henningerturm und in Eschersheim ausgetragen. Es starteten die Hessischen Damen und Herren in den Klassen A bis F. Bei den Damen wurden die Klassen A und B sowie E und F zusammen gewertet. Bei den Herren spielten bis auf die Klassen E und F alle Gruppe alleine.

Im Vorlauf und auch im Halbfinale mussten jeweils sechs Spiele gemacht werden. Das Finale wurde im Stepladder Modus ausgetragen.

 

Damen A/B

6 Damen gingen hier an den Start. Für das Halbfinale konnten sich in dieser Gruppe 8 qualifizieren. Somit waren eigentlich schon alle Teilnehmerinnen im Halbfinale. Nach dem Vorlauf lag Uta König vom BC Aschaffenburg mit 1230 Pins auf dem ersten Platz. Diesen konnte sie auch nach dem Halbfinale für sich beanspruchen. Außer Uta König standen folgende Damen im Finale: Peggy Spendler vom KBC Kelsterbach, Ulrike Aufschläger vom FSV Frankfurt, Kanittha Pohl vom SBV und Diana Long vom Cosmos Wiesbaden.

Als erste trafen Kanittha und Diana im Stepladderfinale auf einander. Diana musste sich mit 178 zu 184 Pins geschlagen geben. Nun trat Ulrike Aufschläger gegen Kanittha an. Auch hier gewann Kanittha mit 193 zu 180 Pins. Und auch Peggy Spendler konnte mit 151 zu 180 Pins, nichts gegen Kanittha ausrichten. Nun blieb abzuwarten ob Kanittha die letzten beiden Spiele gegen Uta König Nervenstärke beweisen könnte.

Das erste Spiel gewann Uta mit recht deutlichem Abstand 208 zu 158 Pins. Ob Kanittha diesen Abstand im zweiten Spiel auf holen könnte?

Sie steigerte sich zwar und schlug Uta mit 204 zu 287 Pins, aber der Vorsprung von Uta war einfach zu groß.

Siegerin in der Rangliste A also Uta König.

 

Damen C

Auch hier beteiligten sich 6 Frauen. 16 konnten in dieser Gruppe ins Halbfinale kommen. Also auch hier waren alle Starterinnen im Halbfinale.

Nach der Vorrunde beanspruchte Regina Helfrich von der FTG-BC Frankfurt mit 1140 Pins den ersten Platz für sich. Diesen behielt sie auch bis ins Finale. Christine Sabo (TSV 1860 Hanau) folgte ihr als zweite ins Finale. Dritte im Finale Corinna Auth vom BC Blau Gelb Frankfurt.  Zwei Damen vom BC Gießen, nämlich Katharina Henrich und Jasmin Fritzjus waren die beiden letzten Damen für das Finale. Sie mussten auch gleich die erste Partie im Stepladderfinale bestreiten. Recht knapp trennten sich die beiden mit 172 zu 181 Pins für Katharina Henrich. Katharina traf nun auf Corinna Auth. Diese Begegnung entschied Corinna mit 161 Pins zu 148 Pins klar für sich. Spannender ging es da im nächsten Treffen zu. Corinna legte 192 Pins vor. Christine zeigte im letzten Frame Nerven und ging mit 191 Pins von der Bahn. Letzte Begegnung in dieser Gruppe. Corinna Auth gegen Regina Helfrich.

Hier schwächelte Corinna und musste sich Regina mit 127/154 und 147/185 Pins geschlagen geben.

Meisterin der Klasse C wurde Regina Helfrich.

 

Damen D

Das stärkste Feld, mit 11 Frauen ging hier an den Start. Doch auch hier hatten alle einen Platz für das Halbfinale in der Tasche, da hier 20 Plätze zu vergeben waren.

Beste Damen nach der Vorrunde waren hier. Tanja Zuhl (City Bowler Kassel) mit 1108 Pins. Nach dem Halbfinale gab sie diesen aber an Anna Heuckeroth von den Mainhatten Bowlers Frankfurt ab. Anna hatte insgesamt 2099 Pins, Tanja 2061 Pins. Die weiteren Teilnehmer für das Stepladder waren, Claudia Müller (Cosmos Wiesbaden), Angela Döll (BC Devils) und Stephanie Laun vom KBC Kelsterbach.

Hier nutze Stephanie Laun all ihre Chancen. Sie konnte alle Begegnungen für sich entscheiden. Angela Döll schlug sie mit 171 zu 121 Pins. Tanja Zuhl musste sich mit 130 zu 157 Pins geschlagen geben. Einzig Anna leistete im zweiten Spiel ein wenig Widerstand. Mit 167 zu 146 und 165 zu 179 Pins gewann Stephanie dann aber doch den Titel.

 

Damen E/F

 

Wie auch in den anderen Gruppen kamen alle 7 Starter ins Halbfinale. Beste Dame nach den Vorläufen war Peggy Reich vom Bowlingsportclub Bensheim 08. Im Halbfinale wurde ihr von Ursula Heuckeroth (DBU Light) das Leben schwer gemacht. Ursula spielte insgesamt 1966 Pins, Peggy nur zwei Pins weniger(1964Pins). Dritte im Finale Claudia Wrigth vom Bowlingsportclub Bensheim 08. Elke Barke-Ziegler vom BSV Dieburg lag auf dem vierten Platz. Und als letzte zog Dagmar Bolzmann von SW Friedberg ins Finale ein.

Dagmar setze sich mit 210 zu 159 Pins gegen Elke durch. In der nächsten Partie spielte sie zwar mit 153 Pins kein sehr hohes Ergebnis, aber ihr Gegnerin Claudia Wrigth traf nur 134 Pins. Die nächste Gegnerin hieß Peggy Reich. Auch hier waren die Ergebnisse  nicht sehr hoch. Aber 157 Pins reichten Peggy um Dagmar aus dem Rennen zu werfen. Hier gewannen zwar beide Spielerinnen ein Spiel, aber die Bilanz für Ursula Heuckeroth sah schlechter aus. Mit 156 zu 117 und 137 zu 167 Pins errang Peggy Reich den Titel in ihrer Gruppe.

 

Herren A

In dieser Klasse hätten sich 8 Herren für das Halbfinale qualifizieren können. Gemeldet hatten 5. Also standen auch alle fünf im Halbfinale. An der Spitze stand Dennis Hübner von Finale Kassel mit 2558 Pins. Rolf Appel vom BC 2005 folgte ihm. Dritter im Bunde war Markus Zuhl, auch von Finale Kassel. James Long lag auf dem vierten Platz. Ümit Altunok, ein absoluter Neuling, und was man auch hierzulande noch selten sieht, mit beiden Händen spielender  belegte den fünften Platz.

Im Stepladder beförderte Ümit, für alle Zuschauer überraschend mit 165 zu 157 Pins James Long aus dem Rennen. Gegen Markus Zuhl reichten die Nerven von Ümit dann aber wohl doch nicht mehr aus. Er verlor die Begegnung  mit 117 zu 164 Pins. Doch immerhin eine beachtlicher Leistung wenn man bedenkt das Ümit erst seit ca. einem halben Jahr Bowling spielt. Leider reichten die 185 Pins die Markus Zuhl gegen Rolf Appel nicht aus um weiter zu kommen. Rolf Appel spielte 225 Pins und traf somit auf Dennis Hübner. Im ersten Spiel legte Dennis 193 Pins vor. Rolf erzielte nur 148 Pins. In der zweiten Partie spielte Hübner zwar nur noch 150 Pins, aber der Vorsprung aus dem ersten Spiel reichte aus, da Appel auch in dem zweiten Spiel nur 159 Pins traf. Meister in der Klasse A war somit Dennis Hübner

 

Herren B

13 Starter waren hier zu vermelden. Von diesen konnten sich acht für das Halbfinale qualifizieren. Sascha Güldner vom BC Gießen gelang dies mit 1297 Pins am besten. Als achter zog Wolfgang Weidling (Mainhatten Bowlers Frankfurt) mit 1200 Pins ins Halbfinale ein. Nun galt es, unter den besten fünf zu sein um ins Finale zu kommen. Güldner konnte seinen ersten Platz halten. Joachim Nolte vom KBC Kelsterbach belegte den zweiten Platz. Gefolgt wurde er von seinem Vereinskameraden Andreas Schönhoff. Als vierter erreichte Jochen Aufschläger das Finale und Wolfgang Weidling verbesserte sich vom achten auf den fünften Platz.

Die erste Begegnung im Stepladder war gleich sehr spannend. Nur 3 Pins mehr als Weidling spielte Aufschläger und trat als nächstes gegen Schönhoff an. Andreas Schönhoff ließ Jochen allerdings mit 203 zu 167 Pins keine Chance. Auch das nächste Spiel, Nolte/Schönhoff verlief wieder recht aufregend. Schönhoff spielte 176 Pins und denen musste sich Nolte mit 172 Pins geschlagen geben. Nun hatte sich Schönhoff erst richtig warm gespielt. Denn auch die letzten beiden Spiele gegen Güldner entschied er mit 191/171 und 218/189 Pins für sich. Der Sieger hieß also Andreas Schönhoff vom KBC Kelsterbach.

 

Herren C

Hier gingen 19 Herren an den Start. Nach dem Vorlauf lag Thomas Schwermer vom BC Eberstadt mit 1266 Pins erst einmal auf dem ersten Platz. Als 12 und letzter ging Thomas Wargowski vom BC Römer mit 1070Pins ins Halbfinale. Nach dem Halbfinale sah die Platzierung für das Finale wie folgt aus: 1. Florian Schnee vom TSV 1860 Hanau, 2. Wolfgang Schlappa von Condor Steinheim, 3. Thomas Buskowiak von SW Friedberg, 4. Frank Herbig auch vom TSV 1860 Hanau und 5. Thomas Schwermer.

Als erstes traten im Stepladder Thomas Schwermer gegen Frank Herbig an. Hier setzte sich Herbig mit 168 zu 152 Pins durch. Gegen Buskowiak steigerte er sich zwar auf 176 Pins, aber Buskowiak spielte mit 211 Pins doch erheblich besser. Gegen Schlapp hatte Buskowiak mit 162 zu 191 Pins dann aber auch keine Chance. So trafen in den letzten beiden Spielen Wolfgang Schlappa und Florian Schnee aufeinander. Beide Spiele entschied Florian mit 184/175 und 222/186 für sich. Gewinner in der Klasse D, also Florian Schnee.

 

Herren D

Das stärkste Starterfeld, mit 27 Spielern war hier zu verzeichnen. Für das Halbfinale waren hier 20 Plätze zu vergeben. Erster nach der Vorrunde war hier Andreas Ress vom BC Rebstock Frankfurt mit 1251 Pins. Den letzten Platz ergatterte Carsten Barke vom BSV Dieburg mit 989 Pins. Auch in dieser Klasse musste man unter den fünf besten sein um ins Finale einzuziehen. Ress hielt seinen ersten Platz mit insgesamt 2300 Pins. Joachim Schiller vom BC Aschaffenburg lag auf dem zweiten Platz. Gefolgt vom Dietmar Barth von den Mainhatten Bowlers Frankfurt. Platz viert für Richard Trendel von SW Friedberg und den fünften Platz errang Christian Boeske vom BC Devils.

Recht knapp ging die erste Partie  Boeske/Trendel mit 174 zu 168 aus. Gegen Barth zeigte Boeske dann aber mit 126 zu 179 doch Nerven und schied aus. Barth konnte sich mit 156 Pins zu 145 Pins gegen Schiller durchsetzten und konnte somit gegen Andreas Ress um den ersten Platz spielen. Das erste Spiel gewann Barth dann auch mit 191/188 Pins. Aber im zweiten Spiel traf Ress 207 Pins und Barth wieder 191 Pins. Dies reichte dann nur für den zweiten Platz.

 

Herren E/F

8 Spieler traten hier für den Kampf um den Hessenmeister an. 12 Plätze gab es für das Halbfinale, also waren wieder mal alle Starter eine Runde weiter. Als besten gelang dies Mike Stasik vom BC Rebstock Ffm. mit 1135 Pins. Diesen Platz musste er allerdings nach dem Halbfinale an Michael Tambosi von den Mainhatten Bowlers Frankfurt abgeben. Einer der jüngsten Spieler des Turniers, der 12 jährige Jason Coleman von der FTG-BC Frankfurt , ging als dritter ins Finale. Er hatte gleich alle Sympathien der Zuschauer auf seiner Seite. Als vierter stand Sascha Berner  vom Bowlingsportclub Bensheim 08 im Finale und als letzter qualifizierte sich Marvin Trendel von SW Friedberg.

Trendel und Berner trennten sich mit 126 zu 156 Pins. Berner  spielte nun gegen den jungen Coleman und musste hier mit 124 zu 148 Pins eine Niederlage hinnehmen. Nun traf Coleman auf Stasik. Hier glänzte Coleman mit 203 zu 175 Pins. Das Publikum war begeistert. Jason trat nun gegen den Erstplatzierten Tambosi an. Alle Zuschauer fieberten mit und drückten die Daumen. Das erste Spiel gewann Jason dann auch mit 153 zu 149 Pins. Das ließ auf viel hoffen. Im zweiten Spiel reichte es für Jason dann aber nur auf 160 Pins. Michael spielte 179 Pins und konnte so die Differenz aus dem ersten Spiel wett machen.  Sieger also hier Michael Tambosi von den Mainhatten Bowlers Frankfurt.

 

Die beste 6er Serie bei den Damen spielte Uta König mit 1230 Pins.

Bei den Herren wurde Sascha Güldner für 1297 Pins in der 6er Serie geehrt.

 

Das höchste Einzel bei den Damen spielte Tanja Zuhl mit 243 Pins.

Siegfried Mank spielte bei den Herren mit 278 Pins das höchste Einzelergebnis.

 

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern

 

Die Siegerehrung wurde vom Präsidenten der Sektion Bowling im HKIBV, Walter Werner und dem Sportwart Edgar Müller vorgenommen.

Wir bedanken uns bei den Bahnenbetreibern und dem Auswertungsteam für den reibungslosen Ablauf des Turniers.




Hessisches Ranglistenturnier 2012




Siegerin Rangliste A/B - Gabriele Brandes


Platz 1-3 Rangliste A/B


Siegerin Rangliste C - Jasmin Fritzjus


Platz 1-3 Rangliste C


Siegerin Rangliste D - Marina Simon


Platz 1-3 Rangliste D


Siegerin Rangliste E/F Dulce Hellersberg


Platz 1-3 Rangliste E/F


Alle Finalteilnehmerinnen


Sieger Rangliste A - Alexander Fischer


Platz 1-3 Rangliste A


Sieger Rangliste B - Uwe Tscharke


Platz 1-3 Rangliste B


Sieger Rangliste C - Henrik Lütjeharms


Platz 1-3 Rangliste C


Sieger Rangliste D - Tobias Krämer


Platz 1-3 Rangliste D


Sieger Rangliste E/F - Mike Stasik


Platz 1-3 Rangliste E/F


Alle Finalteilnehmer

 

(Susi Müller) Wie auch schon in der vergangenen Saison wurde das Ranglistenturnier auf den Brunswickanlagen in Frankfurt Eschersheim und am Henningerturm ausgetragen. Zu den Vorläufen fanden sich die Spielerinnen und Spieler am 08.12. in Eschersheim ein. Am Sonntag den 9.12. ging es dann am Henningerturm mit dem Halbfinale und Finale weiter.  Es starteten die Damen und Herren Gruppen A – F. Wobei bei den Damen die Gruppen A und B sowie E und F zusammen gelegt wurden. Bei den Herren starteten nur die Herren der Kategorie E und F gemeinsam. Im Vorlauf und im Halbfinale mussten jeweils 6 Spiele absolviert werden. Das Finale wurde im Stepplader Modus ausgetragen.

 

Leider gab es sowohl bei dem 1. Vorlauf und auch vor dem Halbfinale Probleme mit der Ölmaschine. Um die Chancengleichheit für alle zu wahren, wurde der Modus für das Halbfinale geändert. Die Ergebnisse des Vorlaufs wurden nicht mitgenommen, sondern genullt. Der Start des Zwischenlaufs  am Henningerturm verzögerte sich um eine dreiviertel Stunde.  An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Bowlingspielern noch einmal für das Verständnis bedanken.

 

 

Damen A/B

 

Hier beteiligten sich 9 Damen. Nach dem Vorlauf lag Michaela Reckemeier vom BC 2000 Aschaffenburg mit 1213 Pins in Führung. Gefolgt von Corinna Auth (BC Blau-Gelb Frankfurt) mit 1099 Pins und Gabriele Brandes (KBC Kelsterbach) mit 1069 Pins. Nach dem Halbfinale sah die Platzierung vollkommen anders aus. Michaela Reckemeier konnte sich mit 1179 Pins nicht für das Finale qualifizieren. Sie erreichte den 6. Platz. Auf Platz eins lag zu diesem Zeitpunkt Natalia Aljakrinskij von der DBU Light mit 1239 Pins. Mit 1211 Pins wurde sie von Diana Long von Cosmos Wiesbaden gefolgt. Dritte war weiterhin Gabriele Brandes. Als letzte kam Manuela Stolte vom FSV Frankfurt ins Finale.

 

Als erstes trat also Manuela Stolte gegen Dagmar Becker Daschmann  (BC Gießen) an. Hier gewann Daschmann mit 195 zu 182 Pins. Nun stieg Gabriele Brandes gegen Dagmar Becker Daschmann an. Mit 9 Pins (212/193) konnte Gabi das Spiel für sich entscheiden. Gabi war somit weiter. Sie traf nun auf Diana Long und konnte auch hier mit 192/167 Pins Punkten. Sie stand nun der Erstplatzierten Natalia gegenüber. Hier mussten zwei Spiele absolviert werden. Nach zwei recht knappen Spielen 163/158 und 178/168 Pins, erkämpfte sich Gabriele Brandes den ersten Platz.

 

 

Damen C

 

Nach dem Vorlauf der 10 gestarteten Damen führte Agnes Reuter (BC 2005 Frankfurt) mit 1106 Pins erst einmal das Feld an. Peggy Spendler (KBC Kelsterbach) folgte mit 1081 Pins. Auf Platz drei lag Jasmin Fritzjus vom BC Gießen mit 1063 Pins. Nach dem Halbfinale, das von allen gestarteten Teilnehmerinnen bestritten wurde, sahen die Platzierungen wieder ganz anders aus. Spendler fiel mit 1170 Pins auf den 5. Platz zurück. Kam so aber noch ins Finale. Die vormals achte, Ulrike Polte (ABV Frankfurt) ergatterte sich mit 1240 Pins den ersten Platz. Agnes Reuter traf leider nur 1060 Pins und schied aus. Jasmin kam mit 1212 Pins auf Platz zwei, Pingleich mit Manuela Then von der FTG- BC Frankfurt auf Platz 3. Die jüngste Teilnehmerin Gina Maria Merkel (FTG-BC Frankfurt) zog mit 1186 Pins auf dem 4. Platz ins Finale

 

Peggy Spendler lief zu Höchstform auf und spielte 245 Pins. Mit 172 Pins musste sich Gina Merkel geschlagen geben. Könnte Peggy diese Form beibehalten und das Finale für sich entscheiden? Das nächste Spiel gegen Manuela Then gewann sie mit 190/161 Pins. Nun traf sie auf Jasmin Fritzjus. Hier musste sie sich dann mit 193/168 Pins vom ersten Platz verabschieden. Jasmin traf nun für die letzten beiden Spiele auf Ulrike Polte vom ABV Frankfurt. Das erste Spiel verlor sie zwar, mit 169/180, konnte dies aber im zweiten Spiel mit 186/153 Pins wieder ausgleichen. Siegerin hieß also hier Jasmin Fritzjus.

 

 

Damen D

 

Auch bei den 14 gestarteten Damen der D Klasse kamen alle ins Halbfinale. Auf den ersten drei Plätzen lagen nach dem Vorlauf Marina Simon (DBU Light) mit 1094 Pins, Martina Körber (BV Römer Frankfurt) mit 999 Pins und Stefanie Stalinski (DBU Light) mit 970Pins. Wer dieser drei Damen würde es auch ins Finale schaffen?

 

Stefanie gelang dies mit 1237 Pins am besten. Zweite wurde Carmen Krüger von Phönix Frankfurt mit 1107 Pins. Als dritte zog Anna Heuckeroth (FTG-BC Frankfurt) mit 1103 Pins ins Finale ein. Alexandra Meissner vom ABV Frankfurt traf 1076 Pins und lag erst einmal auf dem vierten Platz. Und die vormals Erstplatzierte Marina Simon schaffte es mit 1058 Pins gerade noch so ins Finale.

 

Als erstes trafen Marina und Alexandra aufeinander. Mit einem recht knappen Ergebnis von 174/166 Pins, entschied Marina diese Begegnung für sich. Ihre nächste Gegnerin war Anna Heuckeroth. Anna spielte 173 Pins. Aber diese reichten gegen die 200 Pins von Marina nicht aus um weiter zu kommen. Auch das Spiel gegen Carmen Krüger konnte Marina mit 198/187 Pins für sich entscheiden. Nun standen nur noch die letzen beiden Spiele gegen die Erstplatzierte an. Und auch hier bewies Marina Nervenstärke. Mit 203/191 und 201/199 Pins stand sie wohlverdient als Siegerin auf dem Treppchen

 

 

Damen E/F

 

Ein recht kleines Teilnehmerinnenfeld gab es in dieser Kategorie. Es traten 7 Damen an, die auch wieder alle ins Halbfinale kamen. Die Platzierung nach dem Vorlauf sah folgendermaßen aus: 1. Dulce Hellersberg vom BSC Bensheim 08 e. V mit 967 Pins. ,2. Christina Flores vom KBC Kelsterbach mit  953 Pins und Barbara Hochhaus vom SW Friedberg lag mit 883 Pins auf dem dritten Platz.

 

Beim Halbfinale konnte sich Christina Flores mit 1071 Pins klar von ihren Mitspielerinnen absetzen. Dulce zog als zweite mit 980 Pins ins Finale ein. Angelika Decristan vom BV Römer traf 935 Pins und war erst einmal dritte. Ursula Heuckeroth (FTG-BD Frankfurt) lag mit 905 Pins auf dem vierten Platz. Und Peggy Reich (BSC Bensheim 08 e.V.) kam mit 882 Pins als letzte ins Finale.

 

Ursula Heuckeroth konnte das erste Spiel gegen Peggy Reich mit 181/134 Pins für sich entscheiden, aber gegen die 246 Pins von Angelika war sie im zweiten Spiel mit 168 Pins machtlos. Aber auch Angelika konnte diesen Stand nicht halten. Im Spiel gegen Dulce Hellersberg musste sie sich mit 154/168 Pins geschlagen geben. Zwei spannende Spiele lieferten sich nun Dulce und Christina. Mit 145/126 Pins und 159/177 Pins und nur einem Pin Vorsprung gewann Dulce das Finale.

 

 

Herren A

 

Von den 13 Starten lagen nach dem Vorlauf die Herren Bernd Hensel (BC Blau-Gelb Frankfurt) 1274 Pins, Matthias Brandes (KBC Kelsterbach) 1213 Pins und Markus Albert ((BC 2000 Aschaffenburg) 1182 Pins auf den ersten drei Plätzen. Letzer Teilnehmer für das Halbfinale war Oliver Then von I-Bahn SC 34 Frankfurt mit 1031 Pins.

 

Nach dem Halbfinale sah das Teilnehmerfeld für das Finale ganz anders aus. Bernd Hensel  spielte zwar mit 1205 Pins immer noch einen 200,83er Schnitt, dies langte aber nicht um ins Finale zu kommen. Hier qualifizierten sich die Herren Alexander Fischer vom BC Nidda Ffm. mit 1370 Pins, Carsten Aust (BC Gießen) mit 1286 Pins auf den ersten Plätzen. Als letzter ergatterte Wolfgang Hüllenhütter vom Cosmos Wiesbaden mit 1230 Pins einen der begehrten Plätze.

 

Er musste dann auch nach der Bahnenpflege gleich  gegen Marcel Rocke vom BV Römer Frankfurt antreten. Dieses Spiel gewann Hüllenhütter mit 205/1967 Pins. Sein nächster Gegner hieß Peter Stephan vom TSV 1860 Hanau. Auch hier konnte Wolfgang wieder Punkten. Er schlug seinen Gegner mit 249/229 Pins. Sein drittes Spiel musste er gegen Karsten Aust machen. Hier musste er sich mit 222/201 geschlagen geben. Die letzte Begegnung in diesem Finale der Klasse A fand zwischen Karsten Aust und Alexander Fischer statt. Ganze 100 Holz nahm Alexander, Karsten ab. Mit 186/170 und 229/145 Pins wurde Alexander Meister der Rangliste A.

 

 

Herren B

 

Hier gingen 24 Spieler an den Start. Als erstes qualifizierte sich Thomas Schwermer vom BC Eberstadt mit 1308 Pins für das Halbfinale. Gefolgt wurde er von Anastasios Chalkidis (KBC Kelsterbach) mit 1284 Pins und Alexander Mondorf (BC 2000 Aschaffenburg) mit 1235 Pins. Mit 971 Pins war Alexander Rauthe (TSV 1860 Hanau) der letzte Teilnehmer des Halbfinales.

 

Im Halbfinale schaffte es Wolfgang Schwarz von BC Blau Gelb Frankfurt sich mit 1344 Pins von den hinteren Plätzen auf den ersten Platz zu kämpfen. Gefolgt wurde er von Rolf Appel (BC 2005 Frankfurt) mit 1338 Pins und Uwe Tscharke (Finale Kassel) mit 1314 Pins. Rauthe, der ja als letzter ins Halbfinale einzog, erreichte mit 1289 Pins den vierten Platz. Und als Fünfter erreichte mit 1243 Pins Ralf Merkel (FTG-BC Frankfurt) den Einzug ins Finale.

 

Rauthe gewann seine erste Partie gegen Merkel souverän mit 209/133 Pins. Im zweiten Spiel gelang ihm dies allerdings nicht mehr. Er spielte zwar 199 Pins, aber gegen die 244 Pins von Uwe Tscharke hatte er da wenig Chancen. Tscharke hatte dann wohl auch so richtig zu seinem Spiel gefunden. Gegen Rolf Appel gewann er mit 257/216 Pins und in den letzten beiden Spielen, gegen Wolfgang Schwarz ließ er sich mit 258/211 und 239/177 Pins das Heft nicht aus der Hand nehmen. Meister der Klasse B, also Uwe Tscharke.

 

 

Herren C

 

Hier konnte mit 29 Spielern das größte Teilnehmerfeld verbucht werden. Ins Halbfinale kamen hier die Besten 16. Philipp Schlauch von Phönix Frankfurt gelang dies mit 1342 Pins als erstem. Zweiter Teilnehmer für das Halbfinale war Jörg Theis-Franke (TSV 1860 Hanau) mit 1182 Pins. Und dritter war zu diesem Zeitpunkt Rolf Hübner von Finale Kassel mit 1178 Pins. Letzter Teilnehmer für das Halbfinale lautete Markus Geibel vom BC Geißen mit 941 Pins.

 

Ins Finale hat es dann von diesen drei keiner geschafft. Dies wurde von Henrik Lütjeharms (BC 2005 Frankfurt), 1381 Pins, Philipp Gladigau (BC Blau-Gelb Frankfurt), 1341 Pins, Fabio Hakin (FTG-BC Frankfurt), 1321 Pins, Bernd Spiegler (BSV Dieburg), 1397 Pins und Alfred Armbrüster (BC Rebstock Ffm.), 1297 Pins bestritten.

 

Alfred Armbrüster lernte all seinen Gegner das fürchten. Mit einem fast perfekten Spiel von 298 Pins machte er den Auftakt gegen Bernd Spiegler. Der immerhin auch noch 214 Pins spielte. Gegen Fabio Hakin spielte Alfred 234/193 Pins. Sein schlechtestes Ergebnis mit 193 Pins leistete er sich gegen Philipp Gladigau, der 172 Pins traf. Die beiden letzten Spiele versprachen also nun viel Spannung. Im ersten Spiel gewann Alfred wieder mit 250 Pins zu 228.Der junge Henrik behielt aber die Nerven und traf nun 279 Pins. Alfred musste sich mit 216 Pins geschlagen geben. Diese Begegnung war wohl eine der spannendsten und auch das mit dem höchsten Gesamtschnitt. Henrik spielte 253,5 Schnitt und Alfred 233 Schnitt.  Alfred spielte in der Finalrunde einen Gesamtschnitt von 221,4 Pins beachtliche Leistung.

 

 

Herren D

 

Nach dem die 21 Herren in dieser Gruppe den Vorlauf hinter sich gebracht hatten, sah das Führungsfeld folgendermaßen aus: Platz 1 mit 1134 Pins für Stefan Albrecht von den Mainhatten Bowlers Frankfurt, 2. Platz Andreas Thierfelder vom BC Rebstock Ffm. mit 1096 Pins und auf dem dritten Platz lag Werner Kallup von Finale Kassel mit 1070 Pins. Und auch hier änderten sich die Platzierungen für das Finale noch einmal. Andreas Ress vom BC Rebstock Ffm. qualifizierte sich mit 1211 Pins als erster für das Stepladderfinale. Mit nur wenigen Pins Abstand folgte ihm Tobias Krämer (BC Gießen) mit 1200 Pins. Michael Krüger von Phönix Frankfurt spielte 1192 Pins und kam als dritter ins Finale. Letzter Teilnehmer mit 1148 Pins in  dieser Gruppe war Sven Güttich vom BC Kellerstrikers. Sven musste gegen Kurt Burger mit 173/208 Pins auch gleich die Segel streichen. Mit einem klaren Ergebnis von 216/158 Pins konnte Kurt die nächste Partie mit Michael Krüger für sich entscheiden. Doch gegen Tobias Krämer vom  BC Gießen hatte  Kurt dann mit 161/205 keine Chance. Die letzten beiden Spiele fanden somit zwischen Tobias Krämer und Andreas Ress statt.  Beide Spiele gewann Tobias mit 182/167 und 178/137 Pins recht deutlich. Sieger in der Rangliste D hieß also Tobias Krämer.

 

 

Herren E/F

 

Bei dem recht kleinen Starterfeld von 10 Spielern dieser Rangliste, kamen alle ins Halbfinale. Mit 1073 Pins lag Michael Reich vom BSC Bensheim 08 e. V. in Führung. Christian Boeske von den BC Devils spielte 1064 Pins und zog als Zweiter ins Halbfinale. Dritter im Bunde war Ferdinand Grechenig von den Mainhatten Bowlers Frankfurt mit 1020 Pins. Sascha Berner, der nach den Vorläufen auf dem letzen Platz lag, gelang es  mit 1022 Pins den fünften Platz für das Finale zu ergattern. Michael Reich lag mit 1164 Pins weiterhin auf dem ersten Platz. Mit knapp 100 Pins Abstand (1069 Pins) folgte ihm Mike Stasik vom BC Rebstock Ffm. Dann waren die Pinabstände eher klein. Dritter im Finale war Jonny Hochhaus von SW Friedberg mit 1063 Pins und Christian Boeske mit 1058 Pins.

 

145/195 Pins ging die erste Begegnung in dieser Gruppe aus. Christian war somit eine Runde weiter. Auch gegen Jonny Hochhaus gewann Christian mit 187/162 Pins. Gegen Mike Stasik zeigte er allerding Nerven und verlor mit 148/178 Pins.  Mike gewann auch die beiden Finalspiele gegen den Erstplatzierten Michael Reich mit 189/146 und 200/186Pins. Meister der Klasse E/F war somit Mike Stasik.

 

 

Die sportliche Leitung des Ranglistenturniers lag in den Händen von Sportwart Walter Werner. Für die Auswertung war Lucy Wolf verantwortlich. Bedanken möchten wir uns bei Carmen Krüger, die die Bilder bei der Siegerehrung gemacht hat. Die Siegerehrung nahm die Sektionsvizepräsidentin Susi Müller vor.

 

 

Wir danken den Bahnenbetreibern und ihrem Personal für den Reibungslosen Ablauf.

 

 




Hessisches Ranglistenturnier 2011




Platz 1-3 Rangliste A+B


Finalteilnehmerinnen Rangliste A+B


Platz 1-3 Rangliste C


Finalteilnehmerinnen Rangliste C


Platz 1-3 Rangliste D


Finalteilnehmerinnen Rangliste D


Platz 1-3 Rangliste E+F


Finalteilnehmerinnen Rangliste E+F


Alle Finalteilnehmerinnen


Platz 1-3 Rangliste A


Finalteilnehmer Rangliste A


Platz 1-3 Rangliste B


Finalteilnehmer Ranglsite B


Platz 1-3 Rangliste C


Alle Finalteilnehmer Rangliste C


Platz 1-3 Rangliste D


Alle Finalteilnehmer Rangliste D


Platz 1-3 Rangliste E+F


Alle Finalteilnehmer


300er Spieler: Born/Then/Aust mit Sektionspräsidentin Wittenborg

(Susi Müller) Sozusagen als Jahresabschluss fand das Hessische Ranglistenturnier  am 10. + 11.12.2011 auf den Frankfurter Brunswickanlagen am Henningerturm und in Eschersheim statt.

Die Spielerinnen und Spieler starteten in den Kategorien A – F. Bei den Damen spielten der Rangliste A+B und E+F in einem Teilnehmerfeld. Bei den Herren spielten nur die Ranglisten E+F zusammen.

Bei den Vorläufen und  dem Halbfinale mussten jeweils  6 Spiele absolviert werden. Ins Finale kamen die besten 5 jeder Rangliste. Dieses wurde im Stepleddermodus ausgetragen.

 

Damen A+B

Bei den Damen in der Rangliste A und B gingen 9 Spielerinnen an den Start. Mit 1149 Pins konnte sich Bettina Hormann von SW Friedberg an die Spitze setzen. Gefolgt von Janin Melching (BC- FTG Frankfurt) mit 1135 und Dagmar Becker-Daschmann vom BC 2000 Aschaffenburg.

Doch nach dem Halbfinale hatte sich das Blatt doch etwas gewendet. So stand Michaela Reckmeier vom BC 2000 Aschaffenburg, die vormals auf dem 5. Platz war nun mit insgesamt 2337 Pins auf Platz eins. Petra Knischewski (BC Blau Gelb Frankfurt) konnte sich sogar mit zusammen 2320 Pins, vom achten auf den zweiten Platz verbessern. Einzig Dagmar Becker Daschmann hielt mit 2273 Pins ihren dritten Platz. Im Finale standen somit Michaela Reckemeier, Petra Knischewski, Dagmar Becker-Daschmann, Janin Melching und Bettina Hormann.

Die erste Begegnung hieß nun also Melching/ Hormann. Mit 177 Pins, ihrem schlechtesten Spiel im Finale, gewann Janin Melching dieses Match. Gegen Dagmar Becker-Daschmann(160 Pins) spielte sie 195 Pins. Auch Petra Knischewski konnte mit 171 Pins gegen die 256 Pins von Janin nicht viel ausrichten. Einzig das erste Spiel in der letzten Begegnung mit Michaela Reckemeier, musste Janin mit 203 Pins zu 223 Pins abgeben. Diese kleine Schlappe holte sie aber mit 254 Pins zu 183 Pins gleich wieder auf. Mit einem 197,47 Schnitt gewann Janin Melching das Finale in der Rangliste A+B. Platz zwei gehörte Michaela Reckemeier  (2743 Pins). Und Petra Knischewski belegte mit 2491 Pins den dritten Platz.

 

Damen C

In dieser Gruppe musste sich keiner Gedanken um die Teilnahme an dem Halbfinale machen. 16 Damen hätten sich dafür qualifizieren können. Es waren aber nur 12 gemeldet. Trotz allem wurden auch hier hohe Ergebnisse gespielt. Agnes Reuter (BC 2005 Frankfurt)lag nach den ersten 6 Spielen mit 1149 Pins auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei lag Gabriele Brandes (KBC Kelsterbach), mit 1120 Pins. Und Yasemin Lassiter (BC Devils)erspielte sich mit 1100 Pins den dritten Platz. Doch auch hier wurden die Plätze nach dem Halbfinale noch einmal ordentlich durchgemischt. Agnes Reuter musste mit insgesamt 2180 Pins ihren ersten Platz gegen den vierten tauschen. Sie machte Corinna Auth vom BC Blau Gelb Frankfurt Platz. Corinna lag mit 1078 Pins auf dem 5. Platz und hatte jetzt insgesamt 2284 Pins. Gabriele Brandes musste Verletzungsbedingt nach einem Spiel im Halbfinale leider aufgeben. Christine Schneider vom BV 1987 Frankfurt verbesserte sich mit insgesamt 2220 Pins vom vierten auf den zweiten Platz. Und auch hier keine Änderung auf dem dritten Platz. Den hielt weiterhin Yasemin Lassiter mit 2192 Pins. Als fünfte stand Sarah Schröder (BV 1987 Frankfurt) mit 2170 Pins im Finale. So hießen die Finalteilnehmer in der Gruppe C: Auth, Schneider, Lassiter, Reuter und Schröder.

Agnes Reuter gewann mit 168 Pins zu 152 Pins gegen Sarah Schröder. Etwas knapper war es schon in dem Spiel gegen Yasemin Lassiter. Hier hieß das Ergebnis 181 / 176 Pins. Mit 172 zu 199 Pins musste Agnes sich gegen Christine Schneider geschlagen geben. Doch gegen die auf Platz eins gesetzte Corinna Auth konnte Christine mit 150/160 Pins und 174/199 Pins nichts ausrichten.  Die Platzierung lautete in dieser Gruppe: 1. Platz Corinna Auth mit einem 188,79 Schnitt, 2. Platz Christine Schneider mit 182,87 Schnitt und auf dem dritten Platz Agnes Reuter mit 180,07 Schnitt.

 

Damen D

Die stärkste Gruppe mit 22 Spielerinnen trat hier an. 20 Plätze waren für die Teilnahme für das Halbfinale reserviert.

Inke Popiol (BSV Dieburg) gelang dies mit 1083 Pins als erste. Gefolgt von Kerstin Doll-Dillenseger (BC Nidda Ffm.) mit 1078 Pins und nur knapp danach mit 1074 Pins Stephanie Laun vom KBC Kelsterbach.

Die jüngste Teilnehmerin des Turniers, Gina-Maria Merkel (BC-FTG Frankfurt), schaffte es im Halbfinla mit insgesamt 2154 Pins, Inke Popiol auf den vierten Platz zu vertreiben. Jasmin Fritzjus (BC Gießen kämpfte sich mit 2126 Pins vom siebten auf den zweiten Platz. Und auch hier war die drittplatzierte  Stephanie Laun mit 2124 Pins eine sehr konstante Spielerin. Inke Popiol landete mit 2106 Pins auf dem vierten Platz uns als letzte, mit 2096 Pins zog Kerstin Doll-Dillenseger ins Finale ein.

Kerstin Doll- Dillenseger spielte mit 180 Pins nur 9Pins zu wenig gegen Inke Popiol (188Pins) um weiter im Finale zu bleiben. Inke kämpfte sich mit 182 Pins gegen Stephanie Laun (156 Pins) und 176 Pins gegen Jasmin Fritzjus (168Pins)bis zur letzten Begegnung mit Gina-Maria Merkel. Dies war sozusagen eine Begegnung der Generationen. Denn hier spielte eine Seniorin gegen die jüngste Teilnehmerin des Turniers. Das erste Match war noch recht ausgeglichen. Gina gewann mit 170 zu 161 Pins. Doch im letzten Spiel nahm Gina ihrer Gegnerin mit 277 zu 177 Pins 100 Pins ab. Mit einem 185,79 Schnitt über das ganze Turnier, belegte Gina Merkel den ersten Platz. Tolle Leistung…..

Platz drei für Inken Popiol mit einem 175,88 Schnitt und Jasemin Fritzjus landete mit einem 176,46 Schnitt auf dem dritten Platz.

 

Damen E+F

In der  Gruppe E+F gingen insgesamt 10 Teilnehmerinnen an den Start.  Ähnlich wie in der Gruppe C kamen alle Spielerinnen ins Halbfinale, da sich hier 12 Spieler qualifizieren konnten.  Man konnte also locker aufspielen.

Mit 1043 Pins setzte sich Laura Höck (BC Devils) an die Spitze. Dagmar Bolzmann von SW Friedberg lag mit 1019 Pins auf dem zweiten Platz und Gulla Edelgard Monika vom BC 83 Kelsterbach erreichte mit 944 Pins Platz drei.

Laura konnte mit 2029 Pins als erste die Teilnahme am Finale sichern. Die zweite Finalteilnehmerin hieß Anja Theobald (KBC Kelsterbach). Sie katapultierte sich mit insgesamt 1967 Pins vom siebten auf den zweiten Platz. Eine ähnliche Leistung vollbrachte Nadine Wiacek von den BC Devils. Sie war nach dem Halbfinale mit 927 Pins auf Platz sechs. Hier spielte sie 956 Pins und landete auf dem dritten Platz. Vierte Finalteilnehmerin war mit insgesamt 1871 Pins Michaela Schröder vom BV 1987 Frankfurt. Und als fünfte und letzte zog mit 1837 Pins Gulla Edelgard Monika ins Finale ein.

In der ersten Begegnung der Gruppe musste sich Gulla Edelgard Monika gegen Michaela Schröder beweisen. Doch  zog sie mit 145 zu 161 Pins den Kürzeren.  In dem darauf folgenden Match, Michaela Schröder gegen Nadine Wiacek (BC Devils), punktete auch wieder Michaela mit 181 zu 123 Pins. Nun musste Michaela nur noch gegen Anja Theobald vom KBC Kelsterbach gewinnen um sich für das Spiel um den ersten Platz zu qualifizieren. Hier spielte sie zwar nicht mehr ganz so hoch. Aber mit 148 zu 108Pins gewann sie auch dieses Spiel. Ihre letzte Gegnerin hieß nun Laura Höck. Gegen sie musste sie zwei Spiele bestehen. Beide Spiele gewann Laura souverän mit 200/157 und 181/159Pins. Somit stand Laura Höck als Siegerin auf dem Podest. Sie spielte insgesamt einen 172,14 Schnitt. Auf Platz zwei mit einem deutlichen Abstand, Michaela Schröder mit einem Schnitt von 157,47 Pins. Und über den dritten Platz, konnte sich Anja Theobald mit einem 159,62 Schnitt freuen.

 

Das höchste Einzelergebnis spielte Gina Maria Merkel mit 277 Pins.

Die höchste sechser Serie, mit 1314 Pins, spielte Petra Knischewski

 

 

Herren A

Hier hatten insgesamt 15 Spieler gemeldet. Für das Halbfinale konnten sich 8 qualifizieren. Mit sage und schreibe 1492 Pins (Schnitt 248,67) war Frank Heine vom BC Gießen als erster mit dabei. Gefolgt von seinem Vereinskollegen Karsten Aust, der auch noch beachtliche 1407 Pins spielte. Markus Zuhl von Phönix Frankfurt ergatterte sich mit 1379 Pins den dritten Platz. Als achter und letzter kam Rene Belgar  (BC Nidda Ffm) ins Halbfinale.

Im Halbfinale wechselten die beiden Vereinskollegen Heine und Aust gerade mal ihre Plätze. Mit 2803 Pins lag Karsten auf dem ersten Platz und Frank mit 2731 Pins auf Platz zwei. James Long von I-Bahn SC 34 Ffm. konnte Markus Zuhl mit 2610 Pins von seinem dritten Platz verdrängen.  Zuhl lag nun mit 2590 Pins  also auf Platz vier. Und als letzter qualifizierte sich Frank Born vom SBV mit 2579 Pins für das Finale.

Im Stepladder Modus musste nun als erster Frank Born gegen Markus Zuhl antreten. Mit genau 30 Pins, nämlich 161/191 gewann  Markus Zuhl seine erste Begegnung. Als nächstes stand James Long in den Startlöchern. Hier erzielte Markus ein Ergebnis von 225 Pins. James Long musste sich mit 203 Pins geschlagen geben. Im dritten Match gegen Frank Heine verließen ihn dann wohl aber doch die Nerven und er musste sich mit 163 zu 247 Pins geschlagen geben. Nun stand ein Vereins,- und Kollegenduell an. Dies konnte Karsten Aust mit 227/179 und 225/189 recht klar für sich entscheiden.

Sieger also mit einem 232,50 Schnitt, Karsten Aust. Zweiter Platz mit einem 215er Schnitt, Frank Heine und auf Platz drei Markus Zuhl mit einem Schnitt von 211,27 Pins.

 

Herren B

Hier gab s schon ein paar mehr Meldungen. Insgesamt gingen 23 Männer an den Start. Die besten 8 kamen ins Halbfinale. Als Erstplatzierter schaffte die Oliver Then von I-Bahn SC 34 Ffm. mit 1317 Pins. Recht knapp gefolgt von Gerald Wiesner vom FSV Frankfurt mit 1295 Pins. Auf Platz drei lag Rolf Hübner (Finale Kassel) mit 1284 Pins.

Oliver Then konnte auch im Halbfinale mit 1236 Pins seinen Rang halten. Ed Shermann (BC Blau-Gelb Frankfurt) konnte sich mit 1233 Pins vom sechsten auf den zweiten Platz verbessern. Er verdrängte Gerald Wiesner (1102 Pins) auf den fünften Platz. Als dritter schaffte es Manfred Olbrich vom BC Nord West Ffm. mit 1199 Pins ins Finale. Und Joachim Nolte vom KBC Kelsterbach traf 1121 Pins und lag somit auf Platz vier.

In dieser Gruppe blieb die Platzierung wie nach dem Halbfinale. Nolte verlor mit 197/205 Pins gegen Wiesner.  Nolte also auf Platz fünf. Wiesner verlor mit 177/182 recht knapp gegen Olbrich. Olbrich spielte gegen Sherman. Hier gewann Shermann mit 194 zu 158 Pins recht deutlich. In der letzten Begegnung wurde es allerdings noch einmal ein bisschen spannend. Das erste Spiel gewann Oliver Then mit 213/189 Pins. Im zweiten Spiel gewann allerding Sherman mit 214/211. Im Gesamtergebnis lag Then aber mit 21 Pins vor. So gewann Then mit einem gesamt Schnitt von 212,64 Pins. Gefolgt von Ed Sherman mit 203,67 Pins Schnitt. Manfred Olbrich der Drittplatzierte spielte einen 201,64er Schnitt.

 

Herren C

Von den 19 gemeldeten Starten konnten 12 ins Halbfinale kommen. Der erste Halbfinalist hier Uwe Tscharke (Finale Kassel) mit 1288 Pins. Genau 200 Schnitt also 1200 Pins spielte Oliver Dobrindt vom KBC Kelsterbach und kam als zweiter ins Halbfinale. Michael Krüger (TSV 1860 Hanau) traf 1193 Pins und war dritter Teilnehmer.

Im Halbfinale konnte Uwe Tscharke, mit insgesamt 2496 Pins seinen ersten Platz deutlich behaupten. Auf  den zweiten Platz kämpfte sich Robert Tomic (BV Römer Frankfurt). Er war als sechster ins Halbfinale gekommen und spielte insgesamt 2293 Pins. Er wurde knapp gefolgt von Daniel Neß von Phönix Frankfurt mit 2291 Pins. Michael Krüger landete mit 2285 Pins auf dem vierten Platz und als letzter schaffte es Dirk Körbitz (BC Devils) mit 2266 Pins ins Finale. Der auf Platz zwei ins Halbfinale gekommene Dobrindt spielte leider nur 1026 Pins und schied als siebter aus.

Die erste Finalbegegnung fand zwischen Michael Krüger und Dirk Körbitz statt. Krüger musste sich mit 158 zu 192 Pins klar geschlagen geben. Weiter ging es mit der Begegnung Körbitz gegen Neß. Auch hier gewann Körbitz klar mit 234 zu 187 Pins. An seinem nächsten Gegner Robert Tomic scheiterte er allerdings mit 167 zu 200 Pins. Tomic spielt in den letzen beiden Games dann zweimal 165 Pins. Das reicht leider nicht um Uwe Tscharke von seinem ersten Platz zu vertreiben. Tscharke traf im ersten Spiel 208 Pins und im zweiten 183. Mit einem gesamt Schnitt von 206,21 Pins gewann Uwe Tscharke in der Rangliste C. Gefolgt von Robert Tomic mit 188,20 Schnitt und Dirk Körbitz mit einem Schnitt von 190,60.

 

Herren D

In dieser Gruppe konnten die meisten Teilnehmer verzeichnet werden. 26 Männer wollten hier gerne einen Platz auf dem Treppchen ergattern. Immerhin konnten 20 ins Halbfinale kommen, also waren die Chancen doch recht groß.

Als erster schaffte dies Florian Rousselange von der FTG- BC Frankfurt mit einem Ergebnis von 1288 Pins. 1221 Pins traf Fabio Hakin vom BSV Dieburg und war der Zweite im Halbfinale. Dritter im Bunde wurde mit 1200 Pins Alexander Erhardt von den BC Kellerstrikers.

Rousselange konnte sich  mit insgesamt 2428 Pins klar von seinen Verfolgern absetzen. Thomas Böhme (BC Rebstock Ffm) gelang es mit 1200 Pins (Insg. 2263 Pins) sich vom 15 auf den zweiten Platz zu verbessern. Alexander Erhardt behielt mit 2262 Pins seinen dritten Platz fürs Finale. Vom 10. auf den vierten Platz kämpfte sich Thomas Wargowski (BV Römer Frankfurt) mit 2252 Pins. Den letzten Platz für die Teilnahme am Finale erspielte sich Fabio Hakin mit 2229 Pins.

Fabio, der als letzter ins Finale kam kämpfte sich durch alle Begegnungen. Gegen Wargowski gewann er 216 zu 191. Bei Alexander Erhardt tat er sich mit 177 zu 176 Pins etwas schwerer. Aber Thomas Böhne konnte er mit 234 zu 180 Pins klar auf den dritten Platz verweisen. In der finalen Begegnung gegen Florian Rousselange konnte er diese starke Leistung allerdings nicht mehr halten.  Rousselange gewann mit 168 zu 136 Pins und 207 zu 147 Pins.

Erster also Florian Rousselange mit 200,21 Schnitt. Fabio Hakin mit 184,65 Schnitt auf Platz zwei und als dritter mit 187,92 Schnitt stand Thomas Böhne auf dem Siegerpodest.

 

Herren E+F

Ein wieder recht überschaubares Starterfeld gab es in der Rangliste E+F. Zwölf Männer traten hier an.

Und zwölf  konnten auch ins Halbfinale kommen. Also hatten sich schon alle Teilnehmer qualifiziert. Die ersten drei Plätze belegten. Karl Biersack vom BC Rebstock Ffm. mit 1112 Pins, zweiter war Mike Stasik mit 1048 Pins, ebenfalls vom BC Rebstock Ffm.  Und dritter war Manuel Bikowski vom BSV Dieburg mit 1028 Pins.

Insgesamt 2252 Pins spielte Karl Biersack im Halbfinale, war somit Erstplatzierter für das Finale. Rudolf Stelzer zog mit 2091 Pins als zweiter nach. Manuel Bikowski hielt mit 2064 Pins seinen dritten Platz. Auf Platz vier qualifiziert sich Jan Hochhaus vom SW Friedberg mit 2060 Pins. Letzer und vom siebten auf den fünften Platz verbessert hatte sich Achim Born von BC Nidda Ffm.

Im Finale musste sich Born dann allerdings gleich wieder mit 171 zu 164 Pins gegen Jan Hochhaus geschlagen geben. 143 Pins reichten Jan dann aus, um seinen Gegner Manuel Bikowski (132 Pins) aus dem Finalkampf zu schmeißen. Mit 134 Pins scheiterte er allerdings dann gegen Rudolf Stelzer der 159 Pins warf. Stelzer trat nun also in den letzen beiden Spielen gegen Karl Biersack an. Das erste Match gewann Biersack mit 203 zu 156 Pins recht klar. Biersack hatte sich ja einen recht beachtlichen Abstand heraus gespielt. So machte es nichts dass es im zweiten Spiel mit 169 zu 166 Pins etwas knapper zuging.

Gewinner also Karl Biersack mit einem Schnitt von 187,43 Pins. Zweiter, mit 171,47 Schnitt war Rudolf Stelzer und auf dem dritten Platz landete Jan Hochhaus mit einem Schnitt von 167,20 Pins.

 

Gleich drei Herren ist es gelungen während des Turniers ein perfektes Spiel zu erzielen. Diese wurden alle in den Vorläufen am Henninger Turm gespielt. Es waren Karsten Aust, Frank Born und Oliver Then. Herzlichen Glückwunsch.

Die höchste Sechser Serie spielte mit 1492 Pins Karsten Aust.

 

Die sportliche Leitung des Ranglistenturniers lag in den Händen von Sportwart Walter Werner. Die Siegerehrung nahm die Sektionspräsidentin Elke Wittenborg vor.

 

Wir danken den Bahnenbetreibern und ihrem Personal für den Reibungslosen Ablauf.

 




Hessisches Ranglistenturnier 2010




Alle Finalteilnehmerinnen


Damen A/B Platz 1-3


Damen A/B


Damen C Platz 1-3


Damen C


Damen D Platz 1-3


Damen D


Damen E / F Platz 1-3


Damen E / F


Erich Kopp spielte 300. Elke Wittenborg gratuliert


Alle Finalteilnehmer


Herren A Platz 1-3


Herren A


Herren B Platz 1-3


Herren B


Herren C Platz 1-3


Herren C


Herren D Platz 1-3


Herren D


Herren E / F Platz 1-3


Herren E / F

(Susi Müller) Das diesjährige Ranglistenturnier wurde auf den Brunswick Anlagen Eschersheim (Vorläufe) und Henninger Turm (Halbfinale und Finale) ausgetragen.  Die Vorläufe fanden am  11.12. und die Halbfinale und Finale am 12.12.2010 statt. Insgesamt starteten 137 Spieler.  Davon 45 Damen und 92 Herren. Leider lag die Beteiligung etwas unter der im Vorjahr.

Starten durften alle Mitglieder der Sektion Bowling im HKBV und der „DBU-Light“ mit Wohnsitz in Hessen.

 Bei den Vorläufen und dem Halbfinale mussten jeweils 6 Spiele absolviert werden. Die 5 besten Spieler aus jeder Rangliste  qualifizierten sich dann für das Finale. Dies wurde im Stepladder –Modus ausgetragen.  Das heißt der 5 platzierte fordert den 4 platzierten heraus, der Gewinner dieser Partie spielt dann gegen den drittplazierten usw. . Platz 1 und 2 spielen zwei Spiele gegeneinander.

 

Ergebnisse der Damen

Wie auch schon im Jahr zuvor, wurden die Klassen A und B zusammen gewertet. Immerhin starteten in dieser Gruppe 10 Damen.  Für das Halbfinale qualifizierten sich 8 Damen, wobei Petra Knischewski (BC Blau-Gelb Frankfurt) die Gruppe anführte. Gefolgt von Gabriele Dorfmeister (BV Devils und im Vorjahr noch Rangliste C)und Christina Popiol (BSV Dieburg). Auch die Vorjahressiegerin, Dagmar Becker-Daschmann konnte sich platzieren, doch leider hat es für das Finale nicht gereicht.  Ins Finale geschafft haben es  Gabriele Dorfmeister, Petra Duplois (KBC Kelsterbach), Christina Popiol (BSV Dieburg), Diana Long (BC Langen 83) und Petra Knischewski. Petra Knischewski und Diana Long bestritten die erste Begegnung. Diese konnte Diana Long, knapp mit einem Ergebnis von 195 / 198 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel musste sich Diana mit 201 /221 gegen Christina Popiol geschlagen geben. Die vorletzte Runde konnte Petra Duplois mit 194 / 185 gegen Christina für sich entscheiden.  Auch in den finalen beiden Spielen konnte Petra sich mit 187 /158 und 201 / 196 gegen Gabriele Dorfmeister behaupten und wurde somit mit einem 192,73er gesamt Schnitt, Siegerin  der Rangliste A/B.

 Gabriele Dorfmeister spielte übrigens in der zweiten 6er Serie 1251. Dies war die höchste Serie der Frauen.

 Mit 6 Teilnehmerinnen war die Rangliste C die kleinste Spielgruppe der Damen. So haben sich hier auch alle Teilnehmer für das Halbfinale qualifiziert.  Die Spitzengruppe nach dem Halbfinale bestand aus Kanittha Pohl (BC 2000 Aschaffenburg), Lydia Heck-Seipel (BC Langen 83), Natalia Aljakrinskij (DBU Light und im Vorjahr noch RL-D), Elisabeth Jürgens ( BC 83 Kelsterbach, Vorjahr noch RL-D) und Agnes Reuter (BC 2005).

 Als erstes trafen Agnes Reuter und Elisabeth Jürgens aufeinander. Das Ergebnis lautete 169 / 183. Somit kam Elisabeth weiter und forderte nun Natalia heraus. Dieses Spiel konnte Natalie mit 190 / 169 für sich entscheiden. Auch Lydia Heck-Seipel konnte mit einem recht hohen 184 / 214 nicht gegen Natalia gewinnen. Somit bestritt Natalia die letzen beiden Spiele gegen die als Beste ins Finale eingezogene Kanittha.  Diese Begegnung konnte wiederum Natalia mit 163 / 137 und 180 / 167 für sich entscheiden.  Damit hat sich Natalia den Sieg in der Rangliste C, mit einem gesamt Schnitt von 175,94 erkämpft.

Mit 16 Starterinnen war die Rangliste D die am stärksten besetzte Gruppe bei den Damen. Auch hier kamen alle Starterinnen ins Halbfinale. Die fünf Finalteilnehmerinnen hießen dann letztendlich Jasmin Krüger (Phönix Frankfurt), Stephanie Laun (BC Höchst), Katharina Henrich (BC 2005 Frankfurt) Martina Körber (BV Römer Frankfurt) und Marina Glaum (BC Devils).

 Als 5 platzierte musste Marina Glaum gegen Martina Körber spielen. Diese Partie ging 160 / 158 für Martina Körber. Nun griff Katharina Henrich in das Geschehen ein und konnte das zweite Duell mit einem souveränen 201 / 144 für sich entscheiden. Danach traf Katharina auf Stephanie Laun, die sich mit 145 / 175 geschlagen geben musste. Die letzen beiden Spiele wurden  nun zwischen den noch recht jungen Spielerinnen Katharina und Jasmin ausgetragen.  Das erste Spiel gewann Katharina noch mit 182 / 167. Doch danach trumpfte Jasmin mit einem  Ergebnis von 233 / 197 gegen sie auf. Somit gewann Jasmin Krüger. Mit 233 Pins spielte sie auch gleichzeitig das Beste Einzelergebnis der Frauen bei diesem Turnier.

In der letzten Startgruppe der Frauen wurde die Ranglisten E und F zusammen gelegt. Hier gingen 13 Spielerinnen an den Start, 12 von ihnen kamen ins Halbfinale. Schon hier setzte sich die Spitzengruppe der Vorläufe bestehend aus Andrea Deppisch (FTG-BC Frankfurt), Sandra Deppisch (BC Devils), Petra Beyer (BC Giessen), Susi Müller (FTG-BC Frankfurt) und Sybille Scheuermann weiterhin durch. Das erste Finalspiel bestritt Sybille Scheuerman gegen Susi Müller. Susi Müller konnte dieses Spiel mit knappen 187 /183 für sich entscheiden und stieß im nächsten Spiel auf Petra Beyer. Auch hier konnte sich Susi mit 184 / 154 durchsetzten. Gegen die stark aufspielende Sandra Deppisch hatte sie bei 202 / 155 allerdings keine Chance mehr und schied aus. Die beiden Finalspiele fanden dann sozusagen in einem Familienduell statt. Sandra musste gegen ihre Tochter Andrea spielen.  Gewonnen hat diesen spannenden Finalkampf Sandra mit 179 /194 und 217 /201. Sie hatte zum Schluss einen Pin mehr als ihre Tochter.

 

Ergebnisse der Herren

Bei den Herren gingen insgesamt 92 Spieler an den Start. Hier wurden bis auf die Rangliste E und F alle Gruppen einzeln gewertet.  Das „perfekte“ und somit höchste Einzelergebnis spielte in seiner zweiten 6er Serie Erich Kopp (I-Bahn SC 34 Ffm). In dieser 6er Serie erreichte er ein beachtliches Ergebnis von 1450 (241,6 Schnitt). Man glaubt kaum dass dies noch zu toppen wäre. Aber Roland Flassig (BC Höchst)  legte mit 1518 (253 Schnitt) noch ein paar ordentliche Pins drauf.

In der Rangliste A gingen 9 Männer an den Start.  Nach den Vorläufen lag Michael Curti (I-Bahn SC 34 Ffm) auf dem ersten Platz .Diesen konnte er allerdings nicht bis ins Halbfinale halten. Hier lag Erich Kopp an der Spitze, gefolgt von Klaus Bernhardt (I-Bahn SC 34 Ffm), Ludwig Scheuermann (BSV Oberrad), Michael Curti  und Florian Mader (I-Bahn SC 34 Ffm). Hier handelte es sich fast um Vereinsduell.

 Michael Curti unterlag gleich im ersten Spiel gegen Florian Mader mit 183 / 223. Florian konnte sich mit einem knappen Pin 213 / 212 gegen Ludwig Scheuermann durchsetzten und traf dann auf Klaus Bernhardt. An ihm ist er mit einem Ergebnis von 204 /234 gescheitert. Klaus bestritt nun die beiden letzten Spiele gegen Erich Kopp.  Hier konnte sich Klaus mit 236 / 165 und 198 / 185 behaupten und gewann somit den Titel in der Rangliste A.

13 Teilnehmer waren in der Rangliste B der Herren gemeldet. Hier konnten sich 12 für das Halbfinale qualifizieren. Nach dem Halbfinale sah die Platzierung der Herren ganz anders aus. Erster war Roland Flassig (BC Höchst, vorher auf Platz 5), gefolgt von Markus Zuhl (Finale Kassel, vorher Platz 3), Wolfgang Emmerich (BC 83 Kelsterbach, vorher Platz 6), Carsten Gebhardt (BV 1987 Frankfurt, vorher Platz 1) und Alexander Mondorf (TSV 1860 Hanau und im Vorjahr noch RL- C). Martin Buhl (Condor Steinheim) war vormals auf dem 4. Platz, konnte sich aber leider nicht qualifizieren.

Im ersten Spiel des Finales begegneten sich Carsten Gebhardt und  Alexander Mondorf. Diese Partie endete 233  /  246 für Alexander. Als nächstes musste sich Alexander gegen Wolfgang Emmerich behaupten. Dies missglückte und Alexander  schied mit einem Ergebnis von 206 / 237 aus. Wolfgang traf  als nächstes auf Markus Zuhl. Hier gewann Markus mit 223 /201. Nun fehlten nur noch die letzen beiden Spiele gegen Roland Flassig, der ja im Halbfinale sehr stark gespielt hatte. Leider konnte Roland diese tolle Leistung nicht wiederholen, und musste sich mit den Ergebnissen von 206 / 198 und 228 / 161 gegen Markus geschlagen geben.

 

Die stärkste Beteiligung konnten wir in diesem Jahr für die Rangliste C verbuchen. 16 der insgesamt 31 Starter konnten sich für das Halbfinale qualifizieren.  Hier wurde  insgesamt ein recht hoher Schnitt gespielt .Auf dem ersten Platz nach dem Halbfinale lag Ralf Merkel (FTG-BC Frankfurt) mit einem 217,83er Schnitt, und der 16. Platz Joachim Nolte (KBC Kelsterbach) spielte immerhin noch einen 192,25er Schnitt. In den Finalläufen trafen sich dann: Ralf Merkel, Kurt Geretshauser (BC 2005 Frankfurt), Daniel Arold (BC 83 Kelsterbach), Thomas Caldwell (Phönix Frankfurt) und Daniel Dorfmeister.  Im Stepladderfinale traf nun als erster Thomas Caldwell auf Daniel Dorfmeister (BC Devils).  Hier unterlag Thomas mit 185 / 279 Pins. Daniel Dorfmeister musste nun sein Können gegen Daniel Arold beweisen. Was ihm mit einem 240 / 186 auch sehr gut gelang. Nun traf Daniel Dorfmeister auf Kurt Geretshauser und musste sich nun leider mit 166 / 213 aus dem Finale verabschieden. Die letzen Spiele im Stepladderfinale bestritten somit Kurt Geretshauser und Ralf Merkel. Diese  Begegnung konnte Ralf mit  189 / 204 und 213 /202 und 6 Pins Vorsprung für sich entscheiden.

Auch die Beteiligung in der Rangliste D ließ nicht zu wünschen übrig. 30 Männer wollten Meister ihrer Rangliste werden. 24 Männer hatten die Möglichkeit einen Platz im Halbfinale zu ergattern.  Aber auch von diesen konnten nur 5 an der Finalrunde teilnehmen.  Dies haben folgende Spieler geschafft. Hans Werner Schmitt (BC 83 Kelsterbach), Thorsten Stapf (BSV 1990 Oberrad), Stehen Rust (BC 83 Kelsterbach), Ralf Model (Cosmos Wiesbaden) und Werner Kallup ( Finale Kassel). Ralf Model und Werner Kallup haben sich vom 6. und 7. Platz die Teilnahme ins Finale erkämpft. Markus Geibel  (Vorlauf Platz 4) und Michael Krüger (Vorlauf Platz 5) mussten sich leider geschlagen geben. geben.

Das erste Spiel konnte Ralf Model souverän mit 213 / 179 für sich entscheiden. Leider musste Ralf gegen Steven Rust eine krasse Niederlage mit 149 / 214 einstecken. Steven konnte sein hohes Niveau auch gegen Thorsten Stapf mit 242 / 188 halten.  Danach gewann er gegen Hans-Werner Stapf mit 244 / 183 und 171 / 191. Steven wurde mit einem 200,13er Schnitt Sieger in Rangliste D.

Wie im Vorjahr wurde die Rangliste E und F zusammen gewertet und auch wie im Vorjahr starteten hier 9 Männer. Alle Herren konnten somit auch an den Halbfinalspielen teilnehmen. Für das Finale konnten sich Dominik Flick (Phönix Frankfurt), Alexander Aljakrinskij (DBU-Light), Andreas Döll (BC Devils),  Andrew Drössel (BC Wiesbaden) und Rudolf Stelzer (BC Darmstadt) qualifizieren. Mit einem Ergebnis von 154 / 189 musste sich Rudolf Stelzer gegen Andrew Drössel aus dem Finale verabschieden. Andrew traf dann auf Andreas Döll, der das Spiel mit 201 / 167 gewann. Alexander Aljakrinskij musste mit 147 / 167 eine Niederlage gegen Andreas  einstecken.  Die letzen beiden Spiele mussten nun Andreas und Dominik bestreiten.  Die beiden haben zwei schöne Finalspiele absolviert. Dominik konnte das Finale mit 200 / 182 und 214 / 208 für sich entscheiden.

 

Die sportliche Leitung des Ranglistenturniers lag in den Händen von Sportwart Walter Werner. Die Spielzettel verwaltet und die Ergebnislisten erstellt hat Ranglisten- und Ligawart Stefan Dreher. Die Siegerehrung nahm die Sektionspräsidentin Elke Wittenborg vor.




Hessisches Ranglistenturnier 2009




Alle Finalteilnehmerinnen


Damen A/B Platz 1-3


Damen A/B


Damen C Platz 1-3


Damen C


Damen D Platz 1-3


Damen D


Damen E+F Platz 1-3


Damen E+F


Alle Finalteilnehmer


Manfred Olbrich, Elke Wittenborg, Klaus Bernhardt


Herren A Platz 1-3


Herren A


Herren B Platz 1-3


Herren B


Herren C Platz 1-3


Herren C


Herren D Platz 1-3


Herren D


Herren E+F Platz 1-3


Herren E+F

(Gisela Göbel) Das Hessische Ranglistenturnier wurde in diesem Jahr von der Sektion Bowling im HKBV veranstaltet. Auf den Brunswick-Anlagen in Frankfurt-Eschersheim und am Henninger Turm starteten am 05. und 06. Dezember 2009 insgesamt 49 Damen und 107 Herren in den verschiedenen Ranglistenklassen.

 

Startberechtigt waren wie immer alle Mitglieder der Sektion Bowling im HKBV und des Anschlussverbandes „DBU-Light“ mit Wohnsitz in Hessen.

In der Vorrunde in Eschersheim und im Zwischenlauf Henninger Turm wurden jeweils 6 Spiele absolviert. Das Finale bestritten die besten 5 Bowlerinnen und Bowler jeder Ranglistenklasse im Stepladder-Modus, d.h. der Fünftplatzierte spielte gegen den Vierten, der Gewinner dieser Partie dann gegen den Dritten, der nächste Gewinner gegen den Zweiten. Platz 1 und 2 machten, um den endgültigen Sieger zu ermitteln, zum Schluss zwei Spiele.

 

Bei den Damen wurden die Ranglistenklassen A + B wieder zusammen gewertet. Spielerinnen, die noch keine 18 Wertungsspiele nachweisen konnten, mussten ebenfalls in der Ranglistenklasse „A“ antreten.

Nach dem Vorlauf hatte sich bei den 8 Teilnehmerinnen der Ranglistenklasse A/B eine Spitzengruppe, bestehend aus Christine Schneider (BC Langen 83), Dagmar Becker-Daschmann (BC 2000 Aschaffenburg) und Michaela Wolfram (BC 2000 Aschaffenburg) gebildet, die auch im Halbfinale Beständigkeit zeigte. Beste Spielerin im Halbfinale war Petra Knischewski (BC Blau Gelb Frankfurt). Auf Platz 4 zog sie mit ins Stepladder Finale ein und komplettiert wurden die Finalteilnehmerinnen durch Diana Long (BC Langen 83).

Die erste Begegnung gewann Petra Knischewski gegen Diana Long knapp mit 197: 193. In der nächsten Runde musste sich Petra mit 176 : 199 Michaela Wolfram geschlagen geben, die auch das nächste Spiel gegen Christine Schneider mit 215 : 187 gewann. Im Endkampf unterlag Michaela der hoch aufspielenden Dagmar Becker-Daschmann mit 173 : 224 und 181 : 195, die damit Siegerin in der Ranglistenklasse A/B wurde.

 

In der Ranglistenklasse C waren 12 Teilnehmerinnen am Start. Nach dem Vorlauf führte Gabriele Dorfmeister (BC Devils) mit knappen Vorprung vor Lydia Heck-Seipel (BC Langen 83) und Agnes Reuter (BC 2005 Frankfurt). Mit wenig Abstand folgten Claudia Hüllenhütter (BC FTG Frankfurt) und Manuela Then (BC FTG Frankfurt). Im Halbfinale änderten sich nur die Platzierungen dieser fünf Spielerinnen, denn keine der übrigen Teilnehmerinnen konnte aufschließen. Agnes Reuter übernahm die Führung. Die erste Begegnung gewann Manuela Then mit 208 : 152 gegen Lydia Heck-Seipel. Im zweiten Spiel griff Claudia Hüllenhütter ins Geschehen ein und gewann alle weiteren Begegnungen. Zuerst gegen Manuela Then mit 214: : 167, dann gegen Gabriele Dorfmeister mit 247 : 225 und zum Schluss gegen Agnes Reuter mit 171 . 144 und 221 : 213. Damit wurde Claudia Hüllenhütter Siegerin in der Ranglistenklasse C.

 

Das größte Teilnehmerinnenfeld gab es bei der Ranglistenklasse D. 19 Damen waren gemeldet und auch hier bildete sich bereits nach dem Vorlauf die Spitzengruppe. Petra Schulz (BC Nidda Frankfurt) lag knapp in Führung vor Angela Döll (BC Devils) und Katharina Henrich (BC 83 Kelsterbach). Mit etwas Abstand folgten Elisabeth Jürgens (BC 83 Kelsterbach), Jasmin Krüger (Phönix Frankfurt) und Angelika Hahn (SW Friedberg). Im Habfinale spielte Natalia Aljakrinskij (DBU Light) eine sehr gute Serie und konnte sich vom achten auf den 5. Finalplatz vorarbeiten. Für Angelika Hahn und Angela Döll reichte die Pinzahl nach dem Halbfinale leider nicht mehr zum Weiterkommen. Im Finale erwies sich Natalia Aljakrinskij als konstante Spielerin und gewann zuerst gegen Jasmin Krüger mit 193 : 170, danach gegen Petra Schulz mit 216 : 128 und nach dem Sieg gegen Katharina Henrich (200 : 157) stand sie im Endspiel Elisabeth Jürgens gegenüber. Hier ließen Natalias Kräfte deutlich nach und Elisabeth Jürgens konnte mit 179 : 168 und 154 : 133 in der Ranglistenklasse D gewinnen.

 

Die Ranglistenklassen E + F wurden wieder zusammen gewertet. Hier gab es insgesamt 10 Teilnehmerinnen im Vorlauf. Angelika Decristan (BV Römer Frankfurt) lag nach dem Vorlauf in Führung. Mit großem Abstand folgten Petra Beyer (BC Giessen) und Edelgard Monika Gulla (BC 83 Kelsterbach). Dann gab es wieder ein große Lücke zu Kirsten Reich (BC FTG Frankfurt) und Carmen Krüger (BV Phönix Frankfurt).

Sandra Deppisch (BC Höchst) spielte sich im Halbfinale vom 7. auf den 4. Platz und nahm damit am Stepladder Finale teil. Nicht fürs Finale konnte sich Kirsten Reich platzieren. Carmen Krüger, die sich nach dem Halbfinale gerade noch den letzten Finalplatz ergattert hatte, gewann im Stepladder Finale alle Spiele. Auf der Strecke blieben zuerst Edelgard Monika Gulla (191 : 135), danach Sandra Deppisch (190 : 155) und Angelika Decristan (170 : 148). Auch die beiden Endspiele gegen Petra Beyer konnte Carmen Krüger mit 145 : 116 und 165 : 150 gewinnen.

Das höchste Einzelspiel hatte Petra Knischewski mit 247 Pins, die höchste 6e-Serie kam von Christine Schneider.

 

Die sportliche Leitung der Veranstaltung lag in den Händen von Sportwart Walter Werner und die Sektionspräsidentin Elke Wittenborg nahm die Siegerehrung vor.

 

Zwei 300er-Spiele bei den Herren

 

Zwei „perfekte Spiele“ bekamen die Zuschauer am 5. Dezember in Eschersheim zu sehen. Klaus Bernhardt (BC 2000 Aschaffenburg) und Manfred Olbrich (BC Nord West Ffm) waren die beiden erfolgreichen Spieler.

Auch sonst gab es viele sehr gute Spiele jenseits der 250er-Marke. Die höchste 6er-Serie kam mit 1468 Pins (Schnitt 244,6) von David Canady (Finale Kassel), aber auch Klaus Bernhardt stand ihm mit 1448 (Schnitt 241,3) kaum nach.

 

12 Teilnehmer waren in der Ranglistenklasse „A“ angetreten, vier mussten sich nach dem Vorlauf verabschieden. David Canady und Klaus Bernhardt waren nach dem Vorlauf die überragenden Spieler und führten das Teilnehmerfeld an. Mit großem Abstand folgten James Long (ABV Frankfurt), Sebastian Georg (ABV Frankfurt), Gerald Wiesner (FSV Frankfurt) und Michael Curti (SBV). Im Halbfinale holten Alexander Fischer (I-Bahn SC 34 Frankfurt) und Erich Kopp (SBV) gewaltig auf und konnten sich für das Stepladder Finale qualifizieren. Ausscheiden mussten dafür  Michael Curti, Gerald Wiesner und Sebastian Georg.

Im ersten Spiel musste Erich Kopp mit 190 : 241 gegen Alexander Fischer ausscheiden. Dieser wiederum verlor das nächste Spiel gegen James Long mit 179 : 227. Als nächster wurde Klaus Bernhardt von James Long mit 182 : 220 aus dem Rennen geworfen. Auch das erste Endspiel gegen David Canady ging mit 212 : 204 an James. Im zweiten Spiel zog David alle Register und gewann souverän mit 263 : 201. Damit war ihm der Sieg in der Ranglistenklasse A sicher.

 

In der Ranglistenklasse „B“ lagen 19 Meldungen vor, neun von ihnen mussten nach dem Vorlaus ausscheiden. Joachim Lucke (ABV Frankfurt) spielte die höchste Serie im Vorlauf, es folgten Stanley Thelen (BV 77 Frankfurt), Hans-Joachim Schley (BC Langen 83), Kurt Geretshauser (BC 2005 Frankfurt)  und Manfred Olbrich (BC Nord West Frankfurt), die alle über 1200 gespielt hatten. 5 Teilnehmer kamen auch hier ins Stepladder Finale. Aus den hinteren Reihen schoben sich Alexander Block (BC Nidda Frankfurt) und Jochen Müller (BV 77 Frankfurt) nach vorne, Stanley Thelen hatte nach dem Halbfinale die Führung übernommen und Hans-Joachim Schley sowie Manfred Olbrich konnten die Plätze 3 und 4 halten. In der ersten Finalbegegnung gewann Jochen Müller gegen Hans-Joachim Schley mit 193 : 169. Jochen gewann auch das nächste Spiel gegen Manfred Olbrich mit 247 : 188. Im dritten Spiel verlor er gegen Alexander Block mit 186 : 193. In den beiden Endspielen setzte sich Stanley Thelen mit 194 : 190 und 182 : 114 durch und wurde Sieger in der Ranglistenklasse B.

 

19 Herren traten in der Ranglistenklasse „C“ an und 12 Teilnehmer hatten dann noch einmal im Zwischenlauf die Möglichkeit, sich für das Finale der besten 5 zu platzieren.

Wolfgang Hüllenhütter (Cosmos Wiesbaden) ließ von Anfang an keinen Zweifel aufkommen, dass er dieses Ranglistenturnier in der Klasse C gewinnen wollte. Er spielte in Vorlauf und Halbfinale die mit Abstand besten Serien.

Dietmar Barth (FSV Frankfurt), Jürgen Schäfer (BC Nidda Frankfurt) und Richard Trendel (Schwarz–Weiss Friedberg) lagen nach dem Vorlauf auf den vorderen Plätzen. Hinzu gesellten sich noch Alexander Mondorf (TSV 1860 Hanau), Thomas Schwermer (BC Eberstadt) und Christian Modenbach (BC 2005 Frankfurt).

Hinter Wolfgang Hüllenhütter konnten sich noch Jürgen Schäfer, Thomas Schwermer, Dietmar Barth und Christian Modenbach für das Stepladder Finale qualifizieren.

Dietmar Barth gewann die ersten beiden Spiele gegen Christian Modenbach mit 191 : 188 und Thomas Schwermer mit 180 : 178. dann kam für ihn das „Aus“ gegen Jürgen Schäfer, der souverän mit 232 : 175 siegte. Auch im ersten Endspiel erzielte Jürgen einen knappen Sieg gegen Wolfgang Hüllenhütten mit 181 : 178, der das zweite Endspiel aber dann mit 216 : 173 für sich entschied und damit Sieger in der Rangliste C wurde.

 

In der  Ranglistenklasse „D“ gab es wieder das größte Teilnehmerfeld: 39 Herren starteten in dieser Klasse, 24 kamen ins Halbfinale. Daniel Dorfmeister (BC Devils) spielte mit 1311 (Schnitt 218,5) die höchste 6er-Serie in dieser Ranglistenklasse. Simon Langbein (BV 77 Frankfurt), Damian Machura (BC 83 Kelsterbach) Daniel Neß (Phönix Frankfurt), Günter Deppisch (BC Höchst) und Christian Schulz (BC Höchst) spielten Serien von 1200 – 1255, Auch Sven Güttich (BC Kellerstrikers) war mit seinen 1199 nach dem Vorlauf ebenfalls noch im Gespräch. Im Halbfinale spielte dann Dennis Hübner (Finale Kassel) die höchste Serie und sicherte sich damit einen Platz im Stepladder Finale. Daniel Dorfmeister wurde von Simon Langbein überholt und die beiden anderen Finalteilnehmer waren Damian Machura und Daniel Neß.

Souverän gewann Dennis Hübner das erstes Spiel gegen Daniel Neß mit 217 : 179, im nächsten Spiel unterlag er Damian Machura mit 137 : 168. Damian konnte auch Daniel Dorfmeister mit 205 : 168 ausschalten und traf dann im Endspiel auf Simon Langbein, gegen den er mit 210 : 170 und 208 : 156 gewann. Sieger 2009 in der Ranglistenklasse D wurde Damian Machura.

 

Auch bei den Herren wurden die Ranglistenklasse E + F zusammen gewertet, da insgesamt nur 9 Meldungen vorlagen. Alle Teilnehmer spielten auch im Zwischenlauf und für das Finale konnten sich Maik Grosche (BSV Dieburg), Andreas Döll (BC Devils), Andrew Drössel (BC Wiesbaden), Jan Schweitzer (BC Kellerstrikers) und Steven Brandtscheidt (BC Devils) qualifizieren.

Jan Schweizer gewann das erste Spiel mit 172 : 151 gegen Steven Brandtscheid und auch das zweite gegen Andrew Drössel mit 186 : 125. Im dritten Spiel konnte er sich noch gegen Andreas Döll mit 172 : 151 durchsetzen. In den beiden Endspielen erzielte Maik Grosche jeweils 222  Pins und Jan musste sich mit 195 und 160 geschlagen geben. Sieger der Ranglistenklasse E/F wurde Maik Grosche.

 

 

 

 

 

 


 

 


Schöne Ergebnisse bei den Damen




Finalteilnehmerinnen Damen A/B mit Vereinsvorsitzende Elke Wittenborg

(Gisela Göbel) Das Hessische Ranglistenturnier wurde in diesem Jahr zum ersten Mal von einem Verein ausgerichtet. Der BV Frankfurt West hatte diese Aufgabe übernommen und auf den Brunswick-Anlagen am Henninger Turm und in Frankfurt-Eschersheim am 06. und 07. Dezember 2008 durchgeführt.

 

Startberechtigt waren alle Mitglieder der Sektion Bowling im HKBV und des Anschlussverbandes „DBU-Light“ mit Wohnsitz in Hessen.

 

In der Vorrunde am Henninger Turm und im Zwischenlauf in Eschersheim wurden jeweils 6 Spiele absolviert. Das Finale bestritten die besten 5 Bowlerinnen und Bowler jeder Ranglistenklasse im Steplader-Modus, d.h. der Fünftplatzierte spielte gegen den Vierten, der Gewinner dieser Partie dann gegen den Dritten, der nächste Gewinner gegen den Zweiten. Platz 1 und 2 machten, um den endgültigen Sieger zu ermitteln, zum Schluss zwei Spiele.

 

Bei den Damen wurden die Ranglistenklassen A + B wegen der schwachen Beteiligung zusammen gewertet. Spielerinnen, die noch keine 18 Wertungsspiele nachweisen konnten, mussten ebenfalls in der Ranglistenklasse „A“ antreten. Diese Regelung traf in diesem Jahr Lisa Müller vom BC 2005 Frankfurt. Von den übrigen 8 Teilnehmerinnen kamen nach 12 Spielen Dagmar Becker-Daschmann (BC 2000 Aschaffenburg), die bereits seit dem Vorlauf souverän führte, Christel Pürzl (SW Friedberg), Petra Duplois (KBC Kelsterbach), Petra Knischewski (BC Blau Gelb Frankfurt) und Janin Melching (BC FTG Frankfurt) ins Stepladder Finale.

Hier gewann Petra Knischewski gegen Janin Melching mit 195: 158 und anschließend gegen Petra Duplois mit 185 : 160. Damit war ihr der dritte Platz sicher, denn gegen Christel Pürzl  verlor sie mit 178 : 180. Das erste der beiden Endspiele ging auf das Konto von Christl Pürzl (189 : 173), das zweite gewann dann Dagmar Becker-Daschmann mit 193 : 170. Ein knapper Vorsprung von 7 Pins (366 : 359) sicherte Dagmar letztendlich den Sieg in der Ranglistenklasse A/B.

 

Ranglistenklasse C war mit 11 Teilnehmerinnen recht gut vertreten. Hier dominierte eindeutig der BC 2000 Aschaffenburg. Von den fünf Final-Teilnehmerinnen kamen Manuela Stolte, Britta Carl und Michaela Wolfram aus der bayerisch/hessischen Grenzstadt. Diana Long (BC Langen 83) und Manuela Then (BC FTG Frankfurt) vervollständigten die Gruppe. Die erste Begegnung gewann Manuela Then gegen Michaela Wolfram mit 201 : 190 und gegen Britta Carl konnte sie mit 174 : 151 überzeugen. Gegen Diana Long hatte sie jedoch mit 159 : 172 keine Chance. Das anschließende hochklassige Endspiel zwischen Manuela Stolte und Diana Long gewann Diana mit 446 : 410 Pins. Manuela spielte die beste 6er-Serie des Turniers mit 1238 Pins (Schnitt 206,3) und hatte mit 192,36 den höchsten Schnitt von allen Finalteilnehmerinnen.

 

Das größte Teilnehmerinnenfeld gab es bei der Ranglistenklasse D. 21 Damen waren gemeldet, nach dem Vorlauf mussten fünf ausscheiden. Inke Popiol vom BSV Dieburg hatte nach dem Vorlauf mit großem Abstand (1171 Pins) die Führung übernommen. Auch in Eschersheim spielte sie die beste 6-er Serie (1115 Pins) und konnte so auf dem ersten Platz die Gegnerin der letzten beiden Spiele erwarten. Waltraut Lambracht (BV Devils Oberstedten) gewann im ersten Finalspiel gegen Angelika Hahn (SW Friedberg) mit 162 : 140. Auch die beiden nächsten Begegnungen gegen Yasemin Lassiter (BC 2000 Aschaffenburg) und Stephanie Laun (BV Höchst) konnte sie mit 203 : 171 sowie 179 : 170 ihrem Konto gutschreiben. Die beiden Spiele um den Sieg in der Ranglistenklasse „D“ gingen dann mit 179 : 159 und 205 : 192  an Inke Popiol, die mit 384: 351 gewann. Inke erzielte auch das höchste Einzelspiel des Turniers: 247 Pins.

 

Die Ranglistenklassen E + F wurden wieder zusammen gewertet. Hier gab es 14 Teilnehmerinnen im Vorlauf und 8 im Zwischenlauf. Für das Finale qualifizierten sich Carmen Krüger (BV Phönix Frankfurt), Carola Förster (BC Blau Gelb Frankfurt), Diana Sanchez (KBC Kelsterbach), Jasmin Krüger (BV Phönix Frankfurt) und Petra Beyer (BSV Giessen). Jasmin Krüger gewann die erste Begegnung gegen Petra Beyer mit 142 : 139, verlor aber dann im nächsten Spiel gegen Diana Sanchez mit 136 : 141. Diana setzte ihren Siegeszug gegen Carola Förster (155 : 150) fort und mit 198 : 150 im ersten Spiel gegen die bis dahin auf dem ersten Platz liegende Carmen Krüger hatte sie sich ein gutes Polster geschaffen und konnte so auch die Niederlage im zweiten Spiel (147 : 157) verkraften. Diana Sanchez wurde Siegerin der Ranglistenklasse E/F.

 

Elke Wittenborg nahm in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des BV Frankfurt West die Siegerehrung vor.

 


Auch die Herren zeigten Leistung: James Long spielte 299




Die erfolgreichen Herren der RL "A" Sebastian Georg, Klaus Lischka und James Long

Ein fast „perfektes Spiel“, bei dem nur der letzte Pin wieder einmal nicht fallen wollte, gelang James Long vom BV 77 Frankfurt im vierten Spiel des Vorlaufs am Henninger Turm. Diese 299 Pins und weitere fünf Spiele über der 200er-Marke sicherten ihm die höchste 6er-Serie bei den Herren: 1396 Pins (Schnitt 232,6).

12 Teilnehmer waren in der Ranglistenklasse „A“ angetreten, vier mussten sich nach dem Vorlauf verabschieden. Auch für Klaus Reitze vom BC Blau Gelb Frankfurt reichte dann ein Schnitt von 202,58 nicht, um ins Finale einzuziehen. Zusammen mit Julian Tilman (DBU Light) und seinem Vereinkameraden Marcel Rocke musste er nach dem Zwischenlauf ausscheiden.

Außer James Long waren noch Klaus Lischka (BSV Kassel), Erich Kopp (BV City Frankfurt), Klaus Bernhardt (BC 2000 Aschaffenburg) und Sebastian Georg (ABV Frankfurt) im Finale. Im ersten Spiel musste Erich Kopp mit 163 : 222 gegen Klaus Bernhardt ausscheiden. Dieser wiederum verlor das nächste Spiel gegen Klaus Lischka mit 166 : 232. Der Spieler des 1. Bundesligisten Finale Kassel zeigte im Finale eine ausgeglichene Leistung. Mit 225 : 223 konnte er einen knappen Sieg gegen James Long verzeichnen, dann folgten noch einmal 248 und 232 Pins. Selbst die 265 Pins seines Endspielgegners Sebastian Georg im letzten Spiel konnten den Sieg von Klaus Lischka nicht mehr gefährden. Souverän gewann er mit 480 : 444 in der Ranglistenklasse „A“.

 

In der Ranglistenklasse „B“ lagen 23 Meldungen vor, deshalb mussten bereits 15 Teilnehmer, teilweise mit einem Schnitt von über 210 Pins, nach dem Vorlauf ausscheiden. 3 weitere Spieler traf es dann nach dem Zwischenlauf, bei dem mit wenigen Ausnahmen in Eschersheim ein deutlich niedrigerer Schnitt gespielt wurde.

Übrig blieben für das Finale Achim Brückner (BC 75 Fortuna Obertshausen), Florian Mader (BV City Frankfurt), Ludwig Scheuermann (ABV Frankfurt), Gerald Wiesner (FSV Frankfurt) und Michael Curti (BV City Frankfurt).

Michael Curti gewann das erste Spiel gegen Gerald Wiesner mit 174 : 144, verlor aber dann das folgende gegen Ludwig Scheuermann mit 159 : 171. Auch das nächste Spiel gegen Florian Mader ging auf das Konto von Ludwig Scheuermann, der damit in den beiden Endspielen auf Achim Brückner traf. Beide gewannen je ein Spiel und mit insgesamt 352 : 407 ging der Sieg in der Ranglistenklasse „B“ dann an Achim Brückner.

 

26 Herren traten in der Ranglistenklasse „C“ an und 11 Teilnehmer hatten dann noch einmal im Zwischenlauf die Möglichkeit, sich für das Finale der besten 5 zu platzieren. Giovanni Desiderio vom BC 83 Kelsterbach hatte sich bereits nach dem Vorlauf am Henninger Turm mit einer sehr gute 6er-Serie in der Spitzengruppe etabliert. In Eschersheim spielte er die beste Serie in seiner Ranglistenklasse und übernahm die Führungsposition. Zusammen mit ihm spielten Martin Buhl (BC Condor Steinheim), André Gröger (BV 87 Frankfurt), Christian Modenbach (BC 2005 Frankfurt) und Winfried Reuter (BC 2005 Frankfurt) im Finale.

Winfried Reuter gewann die ersten beiden Spiele gegen Christian Modenbach (180 : 162) und André Gröger (179 : 163). Dann wurde er von Martin Buhl mit 156 : 147 gestoppt. In den beiden Endspielen dominierte eindeutig Giovanni Desiderio, der mit 420 : 362 gewann und Sieger in der Ranglistenklasse „C“ wurde . Sein Gesamtschnitt lag bei 205,5 Pins.

 

 

In der  Ranglistenklasse „D“ gab es das größte Teilnehmerfeld: 34 Herren starteten in dieser Klasse, 16 mussten nach dem Vorlauf ausscheiden, 13 folgten nach dem Zwischenlauf.

Das Finale bestritten Hans Werner Schmitt (BC 83 Kelsterbach), Daniel Dorfmeister (BC 2000 Aschaffenburg), Ralf Model (BC 2005 Frankfurt), Ernst Held (BC 83 Kelsterbach) und Michael Krüger (TSV 1860 Hanau).

Souverän gewann Michael Krüger sein erstes Spiel gegen Ernst Held mit 224 : 164, seine nächsten Siege über Ralf Model (179 : 170) und Daniel Dorfmeister (159 : 146) fielen schon etwas knapper aus. Das erste der beiden Endspiele gegen Hans Werner Schmitt ging mit 186  : 171 auch noch auf sein Konto, das zweite musste er mit 162 : 174 abgeben. Letztendlich retteten Michael Krüger 3 Pins (348 : 345) den Sieg.

 

Auch bei den Herren wurden die Ranglistenklasse E + F zusammen gewertet, da insgesamt nur 17 Meldungen vorlagen. Acht Teilnehmer spielten im Zwischenlauf und im Finale waren Veit Nicolaus (BC Cosmos Wiesbaden), Manfred Jakobi (SW Friedberg), Daniel Neß (BV Phönix Frankfurt) sowie Oliver Dobrindt und Hans Jürgen Bauer vom KBC Kelsterbach vertreten.

Oliver Dobrindt gewann gegen seinen Vereinskameraden Hans Jürgen Bauer mit 144 : 125, musste sich danach aber Daniel Neß mit 160 : 198 geschlagen geben, der wiederum von Manfred Jakobi mit 233 : 157 aus dem Rennen geworfen wurde. Mit 155 : 129 und 202 : 156 gewann Veit Nicolaus die beiden Endspielen und wurde Sieger der Ranglistenklasse E/F.

 

Man kann von einer gelungenen Veranstaltung sprechen, die unter der sportlichen Leitung von Walter Werner und Christian Modenbach vom BV Frankfurt West durchgeführt wurde.


Ausschreibung und Ergebnisse Hessisches Ranglistenturnier 2015


2015_HRLT_Ausschreibung_01.10.15.pdf
HRLT_2015_Vorlauf_Ende.pdf



Starterliste Hessisches Ranglistenturnier 2015


HRLT2015_Meldeliste_151028.pdf



Ausschreibung und Ergebnisse Hessisches Ranglistenturnier 2014


HRLT_2014_Ausschreibung.pdf
HRLT_2014_Ergebnisse.pdf
KO_System_Finale_Endstand.pdf



Ergebnisse Vorrunde Ranglistenturnier 2013


HRLT2013_DA_AB.pdf
HRLT2013_DA_C.pdf
HRLT2013_DA_D.pdf
HRLT2013_DA_EF.pdf
HRLT2013_HE_A.pdf
HRLT2013_HE_B.pdf
HRLT2013_HE_C.pdf
HRLT2013_HE_D.pdf
HRLT2013_HE_EF.pdf



Ergebnisse Halbfinale und Finale Ranglistenturnier 2013


HRLT2013_Finale_DA_AB.pdf
HRLT2013_Finale_DA_C.pdf
HRLT2013_Finale_DA_D.pdf
HRLT2013_Finale_DA_EF.pdf
HRLT2013_Finale_HE_A.pdf
HRLT2013_Finale_HE_B.pdf
HRLT2013_Finale_HE_C.pdf
HRLT2013_Finale_HE_D.pdf
HRLT2013_Finale_HE_EF.pdf



Ergebnisse Ranglistenturnier 2012


Finale_Damen_2012.pdf
Da_AB.pdf
Da_C.pdf
Da_D.pdf
Da_EF.pdf

Finale_Herren_2012.pdf
He_A.pdf
He_B.pdf
He_C.pdf
He_D.pdf
He_EF.pdf



Ergebnisse Ranglistenturnier 2011


HRLT2011_DA_finale.pdf
HRLT2011_HE_finale.pdf
HRLT2011_DA_halbfinale.pdf
HRLT2011_HE_halbfinale.pdf
HRLT2011_DA.pdf
HRLT2011_HE.pdf

Ergebnisse Ranglistenturnier 2010


HRLT2010_DA_A_B.pdf
HRLT2010_DA_C.pdf
HRLT2010_DA_D.pdf
HRLT2010_DA_E_F.pdf
HRLT2010_HE_A.pdf
HRLT2010_HE_B.pdf
HRLT2010_HE_C.pdf
HRLT2010_HE_D.pdf
HRLT2010_HE_E_F.pdf



Ergebnisse Ranglistenturnier 2009


Damen_A-B.pdf
Damen_C.pdf
Damen_D.pdf
Damen_E-F.pdf
Herren_A.pdf
Herren_B.pdf
Herren_C.pdf
Herren_D.pdf
Herren_E-F.pdf



Ergebnisse Ranglistenturnier 2008


Damen_A-B.pdf
Damen_C.pdf
Damen_D.pdf
Damen_E-F.pdf
Herren_A.pdf
Herren_B.pdf
Herren_C.pdf
Herren_D.pdf
Herren_E-F.pdf